PEGIDA Veranstaltung am 29. August 2016

Gerd Medger – 02.09.2016

  1. Gesamteindruck
  • Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Neumarkt ein.
  • Die Sächsische Zeitung gestand 3.300 Teilnehmer ein. Teilnehmer und neutrale Beobachter schätzten 5.000 oder gar mehr Teilnehmer.
  • Tausende forderten mehrfach und lautstark in Sprechchören den Rücktritt der Merkelregierung. Sie riefen: „Merkel muß weg“. (*)

Darüber kam in den Medien, auch in den zwangsfinanzierten Sendern, kein Wort.

  • Die Teilnehmer sind immer weniger bereit die verräterische Politik des Systems (**) hinzunehmen; es knistert im Volke.
  • Die Stimmung war durch die neuesten politischen Ereignisse geladen, ähnlich einem Wasserkessel bei 100°C- kurz vor dem Zerbersten.
  • Hauptredner war Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin.
  • Es war nach längerer Zeit wieder ein Fahnenblock der Identitären Bewegung
  • Jürgen Elsässer forderte die Zusammenarbeit aller, auch mit der AfD und der Identitären Bewegung.
  • Dresden wurde erneut als Zentrum des Widerstandes hervorgehoben.

  1. Weitere Eindrücke von der Protestveranstaltung

Diese Veranstaltung, so wie auch die vorangegangen, werden in den Medien, vor allem auch in den zwangsfinanzierten Rundfunk– und Fernsehsendern, todgeschwiegen. Das ist eigentlich ein sichereres Zeichen, daß das System (*) am Ende angelangt ist. Es kann nicht mehr, es befindet sich in den Endzuckungen; diese können aber noch sehr schädlich für das Volk sein. Beispiele sind die in aller Eile beschlossen Verschärfungen von Gesetzen um noch mehr Kontrollen über die Bürger zu erlangen.

Mit ihren Fahnen, wie zum Beispiel die die ungarische Fahne, die Fahnen Polens und der Tschechoslowakei drücken die Teilnehmer ihr Meinungen zu den Regierungen dieser Länder aus, die nämlich gegen das EU-Diktat eine eigene nationale Politik betreiben.

Mit der Rußlandfahne werden der Respekt und die Achtung der Friedenpolitik seines Präsidenten W. Putin ausgedrückt. Er wird als Garant den Frieden gesehen.

Die Losungen, die selbstgefertigten Schilder und Plakate (also nicht aus Steuergeldern finanzierten wie bei der ANTIFA) drücken die Meinungen deren Träge aus.

Man kann sich mit jedem unterhalten und stellt dabei fest: Auf der Straße bei den Demonstranten sind umfangreiche und grundlegender Kenntnisse der Geschichte und der politischen Zusammenhänge vorhanden; jedenfalls mehr als in den Parlamentsstuben. Man bekommt Würgereize, wenn man Bundestagsabgeordnete erleben muß, auf welcher niedrigen Ebene und ohne Geschichtskenntnisse diese politische Entscheidung von großer Tragweite für unser Land versuchen zu erklären.

Dazu kann ich viele konkrete Beispiele nennen.

(*) Mit Merkel ist das gesamte Konstrukt bestehend aus Regierung, Bundestag, Koalition und Fraktionen des Bundestages gemeint.

(**) Mit System ist der Verbund von Staat, Parteien, Justiz, Politik und Medien gemeint, welcher zur Knebelung, Unterdrückung und Beeinflussungen des Volkes genutzt wird.

  1. Verlauf der Veranstaltung und Inhalt der Reden

 

Gesamtaufzeichnung

Teil 1 (37 Minuten)

 

 

Teil 2 (3 Minuten)

Lutz Bachmann, Micheal Stürzenberger und Jürgen Elsässer sind zu sehen.

 

Teil 3 (1Minute)

Blick auf einen Teil der Menschenschlange der Sapziergänger.

 

Teil 3 (1 Minute)

Gejohle und Krakele der „demokratischen“ Gegendemonstranten

 

Rede Siegfried Däbritz (3 Minuten)

 

  • Er schlägt für einige Poltiker den Orden „Goldener Wendehals am Band“
  • Bundesminister de Maiziere – allein die Nennung seines Namens wurde mit tausendfachen Rufen: „ Hau ab!“ begleitete.

 

Rede von Lutz Bachmann (9 Minuten)

 

  • Seine Rede war eine Mischung von Kritik und Satire.
  • Als Lösung schlägt er nicht die Integration sondern die Remigraion vor.
  • Die Bundeswehr soll zum Abschieben ihre Großraumflugzeueg zur Verfügung stellen. Das wäre ein echter Auslandseinsatz.

 

Rede Micheal Stürzenberger (Dauer 12 minuten)


 

 

  • Dresden ist das Zentrum des Widerstandes.
  • Statt Integration ist Remigration erforderlich.
  • Je Jahr müssen mindstens 500.000 zurück, woher sie gekommen sind.
  • Die Etablierten zittern vor den Wahlen wegen der AfD.

 

Spaziergang (13 Minuten)

 

  • Minute 7.43: Rufe „Merkel muß weg“
  • Minute 8.36: Rufe nach Widerstand
  • Minute 8.48: Demonstranten mit der nicht verbotenen Reichsfahne (Schwarz-Weiß-Rot)

 

 

Rede Jürgen Elsässer (20 Minuten)

 

Siehe auch hier (Textteil): http://www.compact-online.de/terrorists-welcome/

  • Er begann seine Rede mit den Worten: „Ich bin Deutscher und lasse es nich zu daß Deutschland vor die Hunde geht“.
  • Dresden liegt im Herzen des Widerstandes.
  • PEGIDA schreibt Heldengeschichte und gibt im Westen den linksversifften Städten Hoffung, daß man etwas zun kann um sich als Deutscher nicht unterzukriegen zu lassen.
  • Frauen trauen sich nicht mehr auf die Straße, auf Sommerfeste und in Bäder weil sie begrabscht, sexuell belästig oder vergewaltigt werden.
  • Die Politik von Merkel ist ein Gefahr weil sie Lumpenpack und Mörder in das Land holt.
  • Es war ein blutiger Sommer in Deutschland; der Machetenmörder in Reutlingen, der Axtmörder im Reginalzug bei Würzburg und der Bombenattentäter von Ansbach.
  • Was ist hier los, daß unser Leben gefährdet ist?
  • Wenn die Regierung das Volk austauschen will, muß das Volk die Regierung austauschen.
  • Am 27. August in Berlin am Brandeburger Tor, die Identitäre Bewegung spannte auf dem Symbol der deutschen Geschichte ein Plakat mit der Schrift auf:
  • „Sichere Grenzen retten Menschenleben“
  • Dank an die Identitäre Bewegung.
  • Das hat gezeigt, daß es in Deutschland noch Helden gibt.
  • Merkel muß weg, sie muß schon vorher vom Hof gejagt werden und nicht erst 2017.
  • Er wünscht sich, daß bei der Wahl in Meckelneburg-Vorpommenr die AfD die stärkste Kraft wird.
  • Wir dürfen uns nicht auseinanderdiffidieren lassen.
  • Das Volk will keinen Streit, es will die Einheit des Widerstandes.
  • Wir sind eine Familie: PEGIDA, Einprozent, AfD, Identitäre Bewegeung, PI-News und Compact-Magazin.
  • Wir müssen alle zusammenmarschieren und PEGIDA ist dabei das Leuchtfeuer des Widerstandes.

Seine Rede wurde mehrfach mit Rufen tausender patrioten unterbrochen wie: „Merkel muß weg“, „Volksverräter“, „Wir sind das Volk“ und „Lügenpresse“.

Minutenlager Beifall rundete seine zündende Rede ab.

 

 

Singen der Nationalhymne

 

Polizei mußte linke Gewalttäter hintern

 

 

  1. Darstellung in den Medien

 

Die Sächsische Zeitung berichtete:

Kompakte Werbeveranstaltung

Die islamfeindliche Bürgerbewegung Pegida versammelt seine Anhänger diesen Montag auf dem Neumarkt. Neben dem obligatorischen Rundgang gehören noch zwei Gastredner zum Programm.

Das Hymnen-Gesumme verstummt um kurz nach halb sieben, dann beginnt auf dem Neumarkt das montägliche Ritual des Pedigisten-Treffs: Die Veranstalter begrüßen ihre Gäste vor der Frauenkirche, verlesen die Regeln zum späteren Rundgang und machen verbal Stimmung gegen diverse Politiker.

Die Besucher der Versammlung skandieren dazu fahnenschwenkend und schilderhaltend die in den Reihen beliebten Parolen „Merkel muss weg“, „Widerstand“ sowie „Volksverräter“. Motiviert durch die angekündigten Gastredner Jürgen Elsässer vom Compact-Magazin und Michael Stürzenberger vom Blog „Politically Incorrect“ erklingen diesen Abend vielleicht noch ein paar alternative Rufe.

Siegfried Däbritz eröffnet den Reigen, Lutz Bachmann legt nach und dann steht Michael Stürzenberger auf der Bühne. Er feiert Dresden als Zentrum des Widerstandes, wettert nach Leibeskräften gegen den Islam und zum Finale tituliert er CSU-Mann Markus Söder als Nazi.

Es folgt die obligatorische Runde. Als sich die Pedigisten wieder auf dem Neumarkt sammeln, präsentiert die Forschergruppe „Durchgezählt“ bereits den Wert des Abends. Demnach liegt die Teilnehmerzahl diesmal zwischen 2900 und 3300. Die Gegendemo von Nope kommt auf rund 140 Unterstützer.

Im zweiten Teil der Veranstaltung spricht Jürgen Elsässer. Im dunklen Anzug schwört er die Zuhörer auf die AfD ein und hofft auf den sogenannten Denkzettel für Merkel in der Uckermark. Ob es den geben wird sowie den Ausgang der anstehenden Landtagswahlen in MeckPom und Berlin kommentiert das Orga-Team am kommenden Montag zur gewohnten Zeit auf dem Schlossplatz.

Es singt Ramona im Lichte der Smartphone-Lämpchen und die Besucher schieben wieder ab, sich selbst, nach Hause (szo)

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/kompakte-werbeveranstaltung–3479448.html

Anmerkung des Verfassers: Diese linke Hetzzeitung kann eine gewisse Häme und Beleidigungen nicht unterlassen.

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