PEGIDA – Veranstaltung am 29. Februar 2016

Gerd Medger – online gestellt am 02.03.20162016

  • Nasskaltes Wetter, Kälte, Schneeregen – trotzdem gute Stimmung unter den tausenden Teilnehmern.
  • Lutz Bachmann meldete sich mit einer inhaltsreichen Rede zurück.
  • Das System tritt immer aggressiver gegen Andersdenkende auf, es nutzt dabei alle Möglichkeiten wie Medien, Justiz, Verwaltung usw.
  • Der europäische Widerstand wird heftiger.
  • Die Politik ist am Ende und versagt täglich immer mehr.
  • Die Politik übernahm Forderungen aus dem 16-Punkte-Programm und aus den 10-Thesen der Pegida. Für diese wurde PEGIDA vor einem Jahr als Rechtsradikale, Neo-Nazis und mit anderen üblen Beifügungen beschimpft und beleidigt.
  • Lutz Bachmann bittet die PEGIDA-Teilnehmer sich von Protesten rund um Asylheime fernzuhalten. „Wir gehen davon aus, dass diese Veranstaltungen vom Verfassungsschutz imitiert sind, um vor den extrem wichtigen Landtagswahlen in drei Bundesländern eine Eskalation herbei zu führen und auf diese Weise noch das Wahlergebnis zu beeinflussen.
    Am 12.03. sei in Berlin solch eine dubiose Demonstration geplant – einen Tage vor den Wahlen in drei Bundesländern. Keiner kennt die Organisatoren. Achtung eine Provokation um durch organisierte Randale die Wahlen in den drei Bundesländern am 13. März zu beeinflussen.
  • Gegendemonstration mit Claudia Roth, Vizepräsidentin des Bundestags (Verletzung des Neutralitätsgebotes) in Dresden, mit 250 Teilnehmern.
  • Lutz Bachmann spricht von der Gründung ein Partei und der Nähe zur AfD.
  • Am 7. März gibt es keine Pegida-Demo in Dresden. Stattdessen wolle man Legida in Leipzig unterstützen.

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