PEGIDA Veranstaltung am 30. Mai 2016

Gerd Medger – 05.06.2016

Gesamteindruck
Erneut fanden sich tausende Patrioten auf dem Dresdner Altmarkt ein. Sommerliches Wetter und gute Stimmung unter den Patrioten.
Das trotz des Konzerts von Herbert Grönemeyer, welche im Fußballstadion „Musik-Lärm“ erzeugte.
Gegendemonstrationen mussten außerhalb von Hör- und Wurfweite stattfinden, entschied die Versammlungsbehörde „aufgrund der Vorfälle am 23. Mai 2016, als aus der Versammlung GEpIDA(*) Muttern und Schrauben in Richtung PEGIDA-Kundgebung geworfen wurden“. Die Gruppe „Dresden nazifrei“ wies den Vorwurf auf Facebook zurück.
„Wir haben es seit Jahrzehnten als erste Bürgerbewegung geschafft, die Politik vor uns her zu treiben“, so Lutz Bachmann. „Lasst uns also weiter gemeinsam kämpfen für unser Land unsere Kinder und für ein Europa der starken, souveränen Nationalstaaten. Denn eine Bevormundung aus Brüssel brauchen wir nicht.“
Siegfried Däbritz nennt in seiner Rede einige passende Zitate von Hitler und Himmler.
Das Verfahren gegen Tatjana Festerling wurde eingestellt. Sie hatte sich mit ihrer „Mistgabel“-Rede (ab Min. 9.45) am 11. Januar in Leipzig mehrere Volksverhetzungs-Anzeigen eingehandelt. Grund dafür war der Satz:
„Wenn die Mehrheit der Bürger noch klar bei Verstand wäre, dann würden sie zu Mistgabeln greifen und diese volksverratenden, volksverhetzenden Eliten aus den Parlamenten, aus den Gerichten, aus den Kirchen und aus den Pressehäusern prügeln.“
http://www.sz-online.de/sachsen/ermittlungen-gegen-festerling-eingestellt-3406833.html

Viele neue Losungen und Plakate waren zu sehen (siehe Anlage Bilder)

(*) GEPIDA – Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter

Einige Anmerkungen
PEGIDA ist die einzige Form der Opposition, die noch funktioniert.
PEGIDA ist ein breites Bündnis gegen die Regierenden.
Das Volk besitzt gegenwärtig keine andere Möglichkeit seinen Unwillen gegenüber den Regierenden auszudrücken, als durch die Straße.
Dresden ist das Zentrum des europäischen Widerstandes gegen den Islam, das verpflichtet.
In einem Bündnis müssen sich alle wiederfinden und einbringen dürfen: Sei es durch Fahnen, Losungen und Worte der Redner.
Je breiter das Bündnis angelegt ist, desto kraftvoller ist es. Anders kann kein Bündnis funktionieren. Das System versucht PEGIDA zu zerlegen; es liegt an PEGIDA, ob das gelingt.
Das System trägt Unsicherheit hinein: Gerüchte, Gerichtsprozesse, Informationen über angebliche personelle Reibereien, Auflagen und Hetze in den Medien. Dem ist PEGIDA gefeit.

Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung (1,5 h)

EPOC-Times schreibt zu PEGIDA
Zentral war eine scharfe Rede zur Islam-Haltung der Kirchen von Siegfried Daebritz. Bachmann sagt, wegen des „Kinderschokolade-Skandals“ habe er über 80 Presse-Anfragen erhalten. Auch werde der Austausch mit der AfD weitergehen. Der Live-Ticker.
Ausführlich hier:
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pegida-demo-dresden-liveticker-daebritz-schiesst-mit-hitler-zitat-zum-islam-gegen-kirchen-30052016-a1333283.html

Rede von Siegfried Däbritz (9 Min.)

Er kritisiert den Landesbischof Bedford-Strohm, der sich für einen flächendeckenden Islamunterricht an deutschen Schulen ausgesprochen hat, weil er dies für die beste Möglichkeit hält, junge Muslime gegen die Versuchungen von Fundamentalisten zu immunisieren.
Auch kritisiert er die Flüchtlingsboot-Aktion des Kölner Kardinals Woelcki.
„Wenn den Schleppern und Völkerwandernden nicht ein für alle Mal klargemacht wird“, dass sie keine Chance haben, Europa zu ihrer Heimat zu machen, werde es ewig so weitergehen, prophezeite er.
Er forderte die Abriegelung des Mittelmeers nach australischem Modell.
Das Massensterben im Mittelmeer werde nur aufhören, wenn jeder Bootseinwanderer automatisch zurückgeschickt würde. Der Politik wirft Däebritz vor, vor diesem Umstand die Augen zu verschließen und Mittäter zu sein.
Matteo Renzi, der „dunkelrote“ Regierungschef Italiens habe erst vergangene Woche 15.000 Reisende auf Sizilien „begrüßt“.
Dann zitiert er aus der „Zeit“. Unter dem Titel „Die hohe Zahl der Mittelmeer-Flüchtlinge überrascht die Bundeswehr“ sagte ein Sprecher des Einsatzführungskommandos: „Wir sind ein bisschen erschrocken über die große Zahl derjenigen, die jetzt, wo das Wetter stabil ist, aus Libyen kommen.“
Die Zitate Adolf Hitlers:
“Mohammedaner sind Muselgermanen” und:
“Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades –, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.”
Außerdem von Heinrich Himmler, Reichsführer SS: „Der Islam ist unserer Weltanschauung sehr ähnlich.“ (1944 in einer Rede vor Parteifunktionären:)
„Ich muss sagen, ich habe gegen den Islam gar nichts, denn er erzieht mir in dieser Division seine Menschen und verspricht ihnen den Himmel, wenn sie gekämpft haben und im Kampf gefallen sind. Eine für Soldaten praktische und sympathische Religion!“
Däbritz erklärt, ihm sei egal, was die Presse daraus mache.

Rede von Engelbert Merz, ein Ex CDU Mitglied. (9 Min.)

Er forderte Direkte Demokratie und eine Rückbesinnung der Politik auf die Demokratie.
Man werde von einem Narrenschiff aus regiert.
„Wir sind hier die bürgerliche außerparlamentarische Opposition Deutschlands“.
Er habe Merkel schon 2014 eine Brief geschrieben, sie solle im Mittelmeer das australische Modell anwenden: Die Menschen retten, aber wieder an die Ausgangsküste zurückbringen. Wer 5.000 Dollar aufbringen könne, um aus Zentralafrika nach Deutschland zu kommen, der müsse das Geld irgendwo herhaben.
„Bleibt so mutig, so tapfer und so aufrecht, wie ihr seid“, sagt er zu den Demonstranten. Sie sollten sich nicht einschüchtern lassen von der Aussage „das sind alles Spinner, alles Rechtsradikale und Untermenschen“.
„Ich habe noch nie so viele gebildete Menschen auf einem Platz gesehen in Deutschland wie hier in den letzten Wochen und Monaten“.
Er rief Merkel zu. „Hier steht ihre ehemalige Wählerschaft! Sie sind mündige Bürger und keine Sklaven der Regierung.“

Lutz Bachmann (9 Min.)

Lutz Bachmann eröffnete seine Rede mit einer Betrachtung des Tortenwurfs auf Sarah Wagenknecht.
Während der Tortenwurf auf AfD-Politikerin von Storch von Medien als Aktivismus und freie Meinungsäußerung abgetan wurde, sehe man beim Tortenwurf auf Wagenknecht nun die Demokratie gefährdet. Hier werde mit zweierlei Maß gemessen.
Er habe über 80 Anfragen von öffentlichen und privaten Sendern und Medien erhalten. Man wollte Interviews, Statements und einen Talkshow-Auftritt von ihm. Das fand Bachmann unverhältnismäßig:
Wenn die Medien nur einmal ungekürzt und unkommentiert über die Pegida-Forderungen berichtet hätten, „wären wir mit unserem Kampf schon weiter“, sagte er.
„Wir haben es seit Jahrzehnten als erste Bürgerbewegung geschafft, die Politik vor uns her zu treiben“, so Bachmann. „Lasst uns also weiter gemeinsam kämpfen für unser Land unsere Kinder und für ein Europa der starken, souveränen Nationalstaaten. Denn eine Bevormundung aus Brüssel brauchen wir nicht.“

Rede von Kethner (9 Min.)

Er sprach sich für Direkte Demokratie aus  und für einen „Volkswahlautomat“ sowie gegen TTIP.
Er fragte, wer auf dem Platz gentechnisch verändertes Saatgut wolle – bitte mal die Hand heben. Keiner. Und ebenso wollten das auch die 500 Millionen Europäer nicht, findet er.

Rede von einem Ägypter namens Midhat. ( 5 Min.)
Der Islam darf nie zu Deutschland gehören

Der ägyptische Redner Midhat erklärte, der Islam werde nie zu Deutschland und Europa gehören. An dem Tag, an dem der Islam in Europa macht habe, werde es „in unseren Ländern zugehen wie in Afghanistan, Somalia, Syrien“.
In Dortmund, Frankfurt und Düsseldorf fühle er sich schon nicht mehr wie in Deutschland sondern eher wie in der Türkei. Deshalb komme er nach Dresden und liebe Dresden besonders, weil es dort Pegida gebe.

Zum Schluss nimmt Bachmann ( 2 Min.)

Er nahm Stellung zum Hickhack in der AfD um Kontakte zu Pegida: „Ich kann euch eins sagen: WIR lassen uns gar nichts sagen von dem Bundesverband“, so der Pegida-Gründer. Es werde weiterhin gegenseitige Besuche geben in den nächsten Wochen.
Er bedauerte, daß er Frauke Petry noch nicht als Rednerin in Dresden begrüßen konnte.
Dann ludt er den sächsischen Komiker Uwe Steimle ein: Was dieser am 08.05.2016 im „Staatsfernsehen“ gesagt habe, seien „6 spektakuläre Minuten“ gewesen. Herr Steimle, „Sie sind herzlich eingeladen hier mal ein paar Worte zu verlieren.“ Die Demonstranten jubeln und rufen „Uwe, Uwe!“
Der letzte Satz von Steimle sei besonders gut gewesen, findet Bachmann: „Wer für Frieden ist und für die Heimat, der ist unantastbar.“
Siehe hier (4 Minuten):

Singen der Nationalhymne

Darstellungen in den Medien

Sie Sächsiche Zeitung schreibt ausführlich:

Das war der Demo-Montag in Dresden
Auch diesen Montag trafen sich im Zentrum von Dresden Anhänger von Pegida. Neben den üblichen Redebeiträgen wurde diesmal versucht, sich mit einem Hitler-Zitat von rechtem Gedankengut abzugrenzen. Begleitet wurde die Kundgebung von einem Gepida-Gegenprotest. Was bei den Demos passierte, dokumentiert dieses Ereignisprotokoll:

20.10 Uhr: Während auf der Pegida-Bühne noch geredet wird, reißt der Gepida-Gegenprotest nicht ab. Noch immer stehen Demonstranten an einer Polizeiabsperrung neben dem Kulturpalast – und sind laut.
20.05 Uhr: Bei Pegida demonstrieren heute zwischen 2 500 und 3 000 Menschen. Das teilte soeben die Studentengruppe „Durchgezählt“ auf Twitter mit.
19.50 Uhr: Nun spricht Pegida-Anführer Lutz Bachmann auch noch. Er beginnt mit einem Grußwort in Richtung Sarah Wagenknecht, die beim Parteitag der Linken wegen ihres Kurses in der Flüchtlingspolitik eine Torte ins Gesicht geworfen bekam. Auf Flugblättern verglichen Aktivisten einer selbst ernannten „Antifaschistischen Initiative“ Wagenknecht mit der AfD-Politikerin Beatrix von Storch, die im Februar ebenfalls mit einer Torte beworfen worden war. Zwischen der Alternative für Deutschland und der Linken gebe es demnach einen „nationalen Konsens“. Wagenknecht hatte mit der Position, nicht alle Flüchtlinge könnten nach Deutschland kommen, Kritik auf sich gezogen. Anschließend greift Bachmann den heute noch wenig beleuchteten Stichpunkt „Lügenpresse“ auf.
19.30 Uhr: Der Gepida-Protestzug ist jetzt an der Ecke Schloßstraße / Wilsdruffer Straße westlich des Kulturpalastes angekommen. Die Polizei riegelt die Zugänge zum Altmarkt ab. Heute sind sichtlich mehr Beamte als sonst im Einsatz.
19.15 Uhr: Während bei Pegida noch geredet wird, dreht Gepida eine Runde. Vom Theaterplatz bewegt sich die Demonstration durch die Altstadt in Richtung Altmarkt. Unterwegs kommen noch ein paar Menschen dazu. Es werden ein Banner mit der Aufschrift „Pegida no way“ getragen und der Protest durch Fahrradklingeln akustisch verstärkt.
19.00 Uhr: Nach Däbritz kommt ein Gastredner namens Engelbert auf die Bühne. Auch er wiederholt die inzwischen zum Repertoire der Pegida-Sprecher gehörenden Eckpunkte. Überdies bezeichnet er Mittelmeerflüchtlinge pauschal als „Spinner“.
18.50 Uhr: Inzwischen hat die Pegida-Kundgebung begonnen. Siegfried Däbritz, Pegida-Mitorganisator, eröffnet die Veranstaltung mit einer Rede. Zunächst arbeitet er sich an den üblichen Stichpunkten wie „Merkel-Diktatur“ und Asylpolitik ab. Anschließend schwenkt er über zur Rolle der christlichen Kirchen, die sich nicht gegen den Islam stellen, sondern die Religion „beklatschen“ würden. Das Ganze mündet in diesem vorgetragenen Hitler-Zitat:
„Hätte bei Poitiers nicht Karl Martell gesiegt: Haben wir schon die jüdische Welt auf uns genommen – das Christentum ist so etwas Fades -, so hätten wir viel eher noch den Mohammedanismus übernommen, diese Lehre der Belohnung des Heldentums: Der Kämpfer allein hat den siebenten Himmel! Die Germanen hätten die Welt damit erobert, nur durch das Christentum sind wir davon abgehalten worden.“
Däbritz will mit dem Zitat zum Ausdruck bringen, dass sich bereits die Nazis im übertragenen Sinne an angeblichen Leitbildern des Islams bedient oder diese zumindest für gut befunden hätten. Damit versucht Däbritz offenbar, sich und Pegida von Ansichten der Nazis zu distanzieren. Als während der Rede der Satz „Der Islam gehört zu Deutschland“ fällt, ertönt das obligatorische Pfeifkonzert.
18.30 Uhr: Auf dem Theaterplatz hält sich die Beteiligung am Gepida-Protest in Grenzen. Viele sind dem heutigen Aufruf nicht gefolgt. In Kürze wird auf dem Altmarkt die Kundgebung von Pegida beginnen. Offen ist noch, ob diese wieder mit Anführer Lutz Bachmann stattfindet – oder ohne. In den vergangenen zwei Wochen blieb Bachmann den patriotischen Montagsversammlungen fern.
18.25 Uhr: Auch am heutigen Montag wird es in Dresden wieder Demonstrationen geben. Wir begleiten das Geschehen mit diesem aktuellen Live-Protokoll. Seit etwa einer Viertelstunde versammeln sich auf dem Theaterplatz vor der Semperoper Pegida-Gegner. Das Bündnis Gepida hatte zu dem Protest aufgerufen. Heute gibt es wegen eines möglichen Vorfalls bei den Demos in der vergangenen Woche keinen Sicht- und Hörkontakt. Die Versammlungsbehörde der Stadt hatte das untersagt.
Dresden. Eine Woche nach dem Pegida-Ausflug in die Dresdner Neustadt treffen sich Anhänger des Bündnisses am Abend wieder auf gewohntem Terrain.
Für 18:30 Uhr ruft Pegida auf den Altmarkt, um dort zunächst die obligatorische Kundgebung abzuhalten und später durch die Stadt zu „spazieren“.
Auch Gegendemonstranten sind zu erwarten: Das Bündnis Gepida trifft sich um 18 Uhr auf dem Theaterplatz. Da die Versammlungsbehörde der Stadt davon ausgeht, dass in der vergangenen Woche Schrauben und Muttern in Richtung der Pegida-Demonstranten geworfen worden sein sollen, wurde allerdings ein Protest in Sicht- und Hörweite untersagt.
Im Polizeibericht vom 23. Mai sind solche Vorfälle nicht vermerkt worden. Stattdessen hieß es, dass die Versammlungen störungsfrei verlaufen seien. Mehrere Dutzend Polizeibeamte hatten indes in der Hoyerswerdaer Straße zu tun, wo sie Pegida-Anhänger im Outfit von Fußball-Hooligans kontrollierten.
Dass eine Rentnergruppe aus dem Raum Moritzburg von der Pegida-Demonstration kommend überfallen wurde, fehlte allerdings im Polizeibericht. (szo)
Ausführlich hier:
http://www.sz-online.de/nachrichten/das-war-der-demo-montag-in-dresden-3407562.html

Die Morgenpost
Das war heute los bei Pegida auf dem Altmarkt
https://mopo24.de/nachrichten/Pegida-Demo-Dresden-Gepida-Bachmann-69154

Dresden – Nachdem PEGIDA am vergangenen Montag durch die Neustadt marschierte, traf sich das islam- und fremdenfeindliche Bündnis diesmal wieder auf dem Altmarkt. Auch Gegenprotest hat sich angekündigt.
PEGIDA-Anführer Lutz Bachmann (43) hat für 18.30 Uhr mobilisiert. Laut der Studenteninitiative „Durchgezählt“ kamen diesmal 2500 bis 3000 und liefen nach ein paar Reden einen Kreis durch die City. Inhaltlich war es das Gleiche wie jede Woche.
Bei der Gegendemo, die am vergangenen Montag 2200 Mitstreiter hatte, versammelte sich diesmal etwa ein Zehntel dieser Zahl auf dem Theaterplatz und dem Neumarkt. Laut „Durchgezählt waren es bis zu 350. Ihr Motto: „Wir sind zwar klein, doch dafür fies und gemein.“
Dieses Mal sollte es zwar keinen Protest in Hör- und Sichtweite von PEGIDA geben, da bei der vergangenen Demo Schrauben und Muttern geflogen seien.
Trotzdem versammelten sie sich an der Wilsdruffer Straße, Ecke Schloßsstraße und protestierten gegen PEGIDA.

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