PEGIDA Veranstaltung am 4. April 2016

  1. Gesamteindruck
  • Schönes Wetter, gute Stimmung unter den Teilnehmer, voller Versammlungsplatz
  • Die Grundstimmung der Teilnehmer war deutlich schärfer – das Volk ist immer weniger bereit, sich von Merkel und Co. regieren zu lassen.
  • PEGIDA Dresden war an diesem Tag nur eine von über 20 Kundgebungen in Sachsen
  • Tausendfache und wiederholte Rufe: „Merkel muß weg!“, „Abschieben!“ und „Volksverräter“
  • Lutz Bachmann: „Stoppt die Wahnsinnigen in Berlin!“
  • Tatjana Festerling über Merkel:
  • „Es gibt eine Frau, die die Deutschen seit Monaten in ihre Wahnvorstellungen von Umvolkung zwingt.
  • Eine Frau, die ohne parlamentarische Zustimmung Verträge über Menschenhandel mit Diktatoren schließt.“
  • Die Identitären waren mit einem eigenem Fahnenblock vertreten
  1. Verlauf der Veranstaltung

Gesamtaufzeichnung der Veranstaltung (1.5 Stunde)

Aufzeichnung von Dresden.pix

Gesamtaufzeichnung

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Epoche Time zeichnet die Veranstaltung erneut und in bewährter Form vollständig auf.

Tausende bilden den über 1 km langen „Spaziergang“, scharfe Reden gegen Merkel

Pegida demonstriert heute Abend vor dem Hauptbahnhof. Lutz Bachmann liest aus einem Krone-Artikel über 10.000 afrikanische Wirtschaftsmigranten, die auf dem Weg nach Italien seien. Der Brandenburger Heiko beschwört das Phänomen Pegida als Beginn einer neuen Volkspartei.

Festerling schießt scharf gegen Merkel.

Däbritz berichtet Ansichten von Engländern mit und ohne Migrationshintergrund.

Die Teilnehmerzahl muß mehrere Tausend betragen haben. Augenzeugen berichten: Die Zugspitze der Demonstranten war bereits am Rathaus angelangt, als das Ende noch am HBF war. Eine ganze breite Fahrbahn der St.-Petersburger-Straße war prall mit Menschen gefüllt (laut Googlemaps ist diese Strecke 1 Kilometer lang).

Ausführlich hier lesen:

http://www.epochtimes.de/politik/europa/pegida-demo-dresden-tausende-bilden-1-km-langen-spaziergang-scharfe-reden-gegen-merkel-4042016-a1319173.html

Epoche Times stellt viele gute Bilder ein.

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Nach der Osterpause heißt es in Dresden heute wieder „Gemeinsam sind wir Stark!“. Ab heute werden die ersten Deluxe-Invasoren direkt aus der Türkei eingeflogen. Das Merkel-Regime hat sich offiziell zur Übernahme von 15.000 angeblichen Syrern bereit erklärt, von anderen Staaten gibt es keine fixen Zusagen. Es gibt also mehr als nur einen guten Grund auch heute wieder in Dresden auf die Straße zu gehen. Aber auch jede der anderen Pegidas freut sich über Zuwachs. Für alle anderen gibt es bei uns wieder ab 18.30 Uhr den Livestream und einen Liveticker auf epochtimes.de.

Ausführlich hier:

http://www.pi-news.net/2016/04/live-ab-18-30-uhr-pegida-dresden-5/

  1. Reden:

Lutz Bachmann (14 Minuten)

  • Er überbringt Grüße „von unseren Freunden aus England“. Er und Siegfried Daebritz haben am Samstag am zweiten Spaziergang von Pegida UK in Birmingham teilgenommen. „Einige hundert Patrioten“ haben dort demonstriert.
  • Er spricht über die Wirtschaftsmigranten aus Afrika:

Nun zitiert er den heutigen Bericht der Kronenzeitung (http://www.krone.at/Oesterreich/Jetzt_kommen_Afrikaner_-_keine_Kriegsfluechtlinge-Regierungspapier_-Story-503775), in dem eine Migrationswelle von afrikanischen Wirtschaftsmigranten vorhergesagt wird. Die Informationen wurden der Zeitung aus Geheimdienstkreisen zugespielt. Dort hieß es:

  • „Auf alle Fälle kommen nun keine Kriegsflüchtlinge mehr“, wurde der „Krone“ eine aktuelle Grafik aus dem Krisenstab zugespielt: Darauf ist klar zu erkennen, dass keine Syrer, Iraker oder Afghanen über Libyen nach Italien kommen, sondern Tausende Wirtschaftsmigranten. Der Hauptanteil von ihnen kommt aus Nigeria (18 Prozent) sowie aus Gambia (15 Prozent) und aus dem Senegal (zehn Prozent). Aber auch Afrikaner aus Mali (neun Prozent), Guinea und von der Elfenbeinküste (je acht Prozent) sind in den Schlepperbooten, die in Libyen in See stechen. Und fünf Prozent der Bootsflüchtlinge kommen aus Marokko – also aus einem Land, in dem auch heuer Tausende Österreicher urlauben.“
  • Österreich sei nun in Alarmbereitschaft und bereite sich vor, den Brennerpass mit Soldaten zu schützen. Das Land befinde sich in der Zweickmühle, daß Deutschland bereits Marokkaner und Menschen aus Westafrika zurückweise, diese aber von Italien weiter Richtung Deutschland durchgewunken würden.
  • Bachmann nennt den Artikel der Krone „brisant“ und „in dieser Form in einem deutschen Medium undenkbar“.

 

Heiko aus Brandenburg (15 Minuten)

Der nächste Redner ist Heiko von der Initiative „BraMM“ („Brandenburger für Meinungsfreiheit und Mitbestimmung“).

  • Es gebe in Deutschland schon seit Jahrzehnten keine echte Demokratie und Oppositionen mehr. Alles sei ein Einheitsbrei, der zwar wie Demokratie schmecken und aussehen solle, aber das Beigeschmäckle von Diktatur habe.
  • Deutschland braucht ganz neue und sozialgerechte Oppositionsparteien. Deshalb sei es nötig, dass Pegida jetzt nicht nachgibt – auch wenn Gegner behaupten, daß Pegida den passenden Zeitpunkt, eine Partei zu gründen, schon verpasst habe.
  • „Pegida ist nicht tot. Pegida ist die Zukunft dieses Landes, die Stimme unseres Volkes und Pegida wird euch alle noch überraschen!“
  • Pegida sei das Bollwerk gegen die Islamisierung Deutschlands und die außerparlamentarischer Plattform für soziale Gerechtigkeit.
  • Das Ende von Heikos kämpferischer Rede: Er meint, da. „wir erst am Anfang stehen“ und noch „ein langer Weg bis zur echten Freiheit vor uns liegt“.
  • Er nennt die Sachsen entschlossener und mutiger als den Rest Deutschlands. Sie müssten nun Europa zeigen, welchen Dialekt die Freiheit spreche, nämlich sächsisch.

 

Spaziergang

 

 

 

Siegfried Däbritz (11 Minuten)

  • „Different country, same shit“, habe ein 80-jähriger Demonstrant am Wochenende zu ihm gesagt, so Daebritz.
  • Er habe in England die Erfahrung gemacht, daß die Briten sehr informiert seien und sich speziell für den deutschen Widerstand auf der Straße, das Erstarken der AfD – und im Allgemeinen für erstarkende patriotische Bewegungen in Europa interessieren.
  • In GB resultiere ein Großteil der Zuwanderung aus Regelungen die aus der Kolonialzeit stammen. Trotzdem seien die Briten durch ihre Inselgeographie noch etwas besser beschützt als Europa.
  • Ein Hindu nahm an der Pegida-Demo teil, weil er als Einwanderer zwar genauso aussieht wie andere Pakistanis, aber angefeindet werde weil er ein Hindu ist. 80 Millionen Hindus seien bei Eroberungen und Islamisierungen getötet worden, deshalb gehe er auf die Straße um den Anfängen zu wehren.
  • Viele Briten hätten innerlich aufgegeben. Demonstrationen seien sie kaum noch gewohnt.
  • Die Partei UKIP wird von vielen Engländern immer noch als zu weich angesehen – sie sei gewissermaßen die englische AfD und die einzige Alternativ-Partei, die auf dem Wahlzettel stehe.
  • Abends kam er in einen Pub. Hier rieten ihm englische Rentner: „Wir sollten doch Ms. Merkel mit Schimpf und Schande aus dem Land jagen.“

 

 

Tatjana Festerling (4 Minuten)

 

Sie hielt eine sehr kurze aber treffende und scharfe Rede. In dieser geht sie ausschließlich auf Merkel ein.

 

Als erstes begrüßte sie jedoch die Teilnehmer der Identitären Bewegung Europas. Diese erkannt man an ihrem Fahnenblock mit dem Lambda-Zeichen:

„Das sind die jungen Leute, von Europa, die auf Kultur und Freiheit setzen“, sagte sie.

Siehe Anlage:

 

Aus Gründen der internationalen Außenwirkung veröffentlichte Festerling den Text bereits vorab auf Facebook auf Englisch. Hier ihr Wortlaut:

  • Es gibt eine Frau, die die Deutschen seit Monaten in ihre Wahnvorstellungen von Umvolkung zwingt.
  • Eine Frau, die das von Deutschen redlich und fleißig erwirtschaftete Vermögen verprasst.
  • Eine Frau, die vertragswidrig handelt, Gesetzesbrüche begeht und andere dazu anstiftet.
  • Eine Frau, die ohne parlamentarische Zustimmung Verträge über Menschenhandel mit Diktatoren schließt.
  • Eine Frau, die den Terror nach Europa einlädt und den Frieden der Völker bedroht.
  • Eine Frau, die die deutsche Kultur vernichtet, die die persönliche Freiheit des Einzelnen beschränkt und Frauen und flüchtende Christen zu Freiwild erklärt.
  • Eine Frau, die dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen diktiert, was gesendet werden darf.
  • Es ist eine Frau, die von ihren Komplizen mit politischen Mitteln nicht gestoppt wird.
  • Diese Frau dilettiert und wohnt in Berlin-Mitte.
  • Bei dem Schaden, den sie inzwischen für unser Land und Europa angerichtet hat, muss dringend geklärt werden, ob diese Frau unter richterliche Betreuung – früher hieß das Entmündigung – gestellt werden muss.
  • (Enormer Applaus)
  • Um Gottes Willen, zieht Merkel endlich die Zwangsjacke an!

Es folgten tausendfache Rufe: „Merkel muß weg!“

 

Die Nationalhymne wird mit Taschenlampenritual gesungen. Ramona singt.

 

  1. Weitere Medien

Alle zwangsfinanzieren Sendeanstalten (ARD, ZDF, MDR) hüllten sich in „donnernden Schweigen“.

GEPIDA – Genervte Einwohner protestieren gegen Intoleranz Dresdner Außenseiter

SZ_Online

http://www.sz-online.de/nachrichten/demos-in-dresden-neuer-ort-alte-parolen-3363398.html

Die SZ bring viele Bilder.

Neuer Ort, alte Parolen

Am Montagabend haben an mehreren Stellen „asylkritische“ Zusammenschlüsse demonstriert. Für Aufsehen sorgte eine Protest-Aktion aus dem Umfeld des Jenaer Jugendpfarrers Lothar König.

In der Landeshauptstadt waren am Montagabend an mehreren Stellen „asylkritische“ Zusammenschlüsse unterwegs. Wie gewohnt traf sich Pegida an diesem Tag, allerdings an einem neuen Ort. Erstmals war der Wiener Platz Schauplatz der Kundgebung. Organisator Lutz Bachmann erklärte dazu lediglich, es sei wichtig, dort Präsenz zu zeigen. Zudem warnte er vor „Aggressoren aus Afrika“. Etwas später drehte Pegida noch eine Runde, bevor es zur Abschlusskundgebung wieder vor den Hauptbahnhof ging. Laut der Studentengruppe „Durchgezählt“ nahmen etwa 2.300 bis 2.800 Personen teil.

Rund 400 Menschen demonstrierten in Laubegast gegen die Asylpolitik und speziell die Nutzung des ehemaligen Hotels „Prinz Eugen“ in der Gustav-Hartmann-Straße. Von dort aus gab es eine Demonstration durchs Viertel. Im Umfeld trafen sich rund 150 Personen bei der Gegendemo von Gepida. Es gab Provokationen, vereinzelt flogen auch Böller. Nach Ende der Kundgebungen gerieten Teilnehmer beider Lager kurz aneinander, die Polizei hatte die Lage allerdings im Griff. Insgesamt waren bei allen Demonstrationen im Stadtgebiet 336 Polizisten im Einsatz.

 

Es folgt eine ausführlich Darstellung aus der Sicht der Sächsischen Zeitung.

http://www.sz-online.de/nachrichten/neuer-ort-alte-parolen-3363398.html

 

DNN

Immer weniger Menschen bei Pegida

Pegida hat zum ersten Mal vor dem Dresdner Hauptbahnhof demonstriert. Entgegen optimistischeren Schätzungen von Pegidisten stellte der Mitgründer der Bewegung Lutz Bachmann fest, der Platz sei groß genug die Kundgebung.

http://www.dnn.de/Dresden/Lokales/Immer-weniger-Menschen-bei-Pegida

Dresden. Die Zahl der Pegida-Teilnehmer ist weiter geschrumpft. Laut der Studenteninitiative „Durchgezählt“ kamen zwischen 2.300 und 2.800 Menschen zusammen. Die asylfeindliche Bewegung hatte sich zum ersten Mal den Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof als Treffpunkt der sogenannte „Abendspaziergänge“ ausgesucht.

Mitbegründer Lutz Bachmann widersprach Warnern aus den eigenen Reihen, die die Teilnehmerzahlen optimistischer als er selbst prognostiziert hatten. Der Platz sei nicht zu klein, stellte Bachmann fest. Man habe diesen Demonstrationsort ausgewählt, um auch dort die Pegida-Positionen zu vertreten. An diesen Positionen ließ er keinen Zweifel, als er Flüchtlinge aus Afrika „Aggressoren“ nannte.

Derweil zeigte sich am Montag ein Riss innerhalb der Asylgegner. Denn neben Pegida gingen auch asylfeindliche Gruppen in Laubegast und Seidnitz auf die Straße, die ihren Unmut über Pegida vorab lautstark artikuliert hatten. In Laubegast formierten sich nach Schätzungen von Augenzeugen rund 300 Menschen zu einer Demo gegen die Unterbringung von Asylbewerbern im ehemaligen Hotel Prinz Eugen. Neben Anwohnern waren dabei auch Neonazis aus dem Dresdner Umland vor Ort.

In Dresden – Laubegast formierten sich nach Schätzungen von Augenzeugen rund 300 Menschen zu einer Demo gegen die Unterbringung von Asylbewerbern im ehemaligen Hotel Prinz Eugen. Gegen die Asylfeinde protestierten rund 100 Menschen mit Gepida.

MOPO24

https://mopo24.de/nachrichten/Montag-Demos-MOPO24-Live-Ticker-Dresden-Pegida-Leipzig-Legida-Prinz-Eugen-Laubegast-Sachsen-65333

 

Mit sehr viel Bildmaterial

Demo-Montag! Das passierte am Montag auf Sachsens Straßen

Am Montag waren in Sachsen eine Vielzahl Demonstrationen angekündigt. Asylgegner hatten zu dem „Demokratischen Aktionstag“ aufgerufen, gleichzeitig wurde für Gegendemonstrationen mobil gemacht. Doch der Zulauf bei allen Veranstaltungen hielt sich in Grenzen.

In Dresden hatte wie jeden Montag PEGIDA zur Demo aufgerufen. Diesmal versammelte sich das Bündnis auf dem Wiener Platz vor dem Hauptbahnhof und ließ die allwöchtentlichen Tiraden gegen Flüchtlinge, Politik und den Islam ab.

Nach Angaben der Studentengruppe durchgezählt nahmen an dem anschließenden Spaziergang etwa 2800 Menschen teil.

Zeitgleich demonstrierten wenige Hundert Menschen in Laubegast gegen das geplante Asylheim im Hotel „Prinz Eugen“. Etwa 100 Linke versammelten bei GEPIDA zur Gegendemonstration.

In Leipzig hatten sich zwei rechtspopulistische Bündnisse zu Versammlungen angemeldet. Thügida zog mit knapp 50 Personen über den Ring zum Richard-Wagner-Platz, wo sie sich mit etwa 500 LEGIDA-Teilnehmer vereinten.

Gemeinsam ging es unter lautstarkem Protest von knapp 700 Gegendemonstranten über den Ring zum Neuen Rathaus und zurück.

MOPO24 berichtete im Liveticker.

Es folgt eine ausführlich Darstellung der Veranstaltung in Dresden und in Leipzig aus der Sicht der Morgenpost.:

https://mopo24.de/nachrichten/Montag-Demos-MOPO24-Live-Ticker-Dresden-Pegida-Leipzig-Legida-Prinz-Eugen-Laubegast-Sachsen-65333

 

. . . und hier noch einige Bilder . . .

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