„Richter“, „Staatsanwälte“, „Rechtsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“ und „Polizisten“ gesucht

Mit freundlicher Empfehlung, Johannes Thiesbrummel – 21.09.2016  (zum Originalbeitrag)

Dass es hierzulande keine Staatsbediensteten gibt, weil das hiesige Land erwiesen kein Staat, sondern nach wie vor besetztes Gebiet ist, wird jeden Tag mehr und mehr Menschen bekannt.

Gerade „Richter“, „Staatsanwälte“, „Gerichtsvollzieher“, „Polizisten“ und sonstige Scheinbeamte machen sich auf Grund mangelnder Befugnisse immer wieder schwer strafbar, denn sie alle begehen jeden Tag Hochverrat und viele weitere Straftaten, wie Täuschung im Rechtsverkehr, Rechtsbeugung, Nötigung, Erpressung, Freiheitsberaubung usw.

Wie kommen diese Leute eigentlich damit klar, den eigenen Landsleuten sowas ohne jede Legitimation und ohne jede Rechtsgrundlage anzutun!? Es kann doch nicht sein, dass keinen einzigen von denen das Gewissen plagt.

Mit diesem Artikel wollen wir für Erleichterung sorgen, denn hiermit geben wir „Richtern“, „Staatsanwälten“, „Rechtsanwälten“, „Gerichtsvollziehern“, „Polizisten“ und sonstigen Scheinbeamten die Gelegenheit, ihr Gewissen zu erleichtern, indem sie die Kommentarfunktion dieses Artikels nutzen und mal frei von der Leber herunterschreiben, wie sie sich bei dem, was sie machen, eigentlich fühlen.

Es ist verkehrt, wenn sich eigene Landsleute gegenseitig das Leben schwer machen. Richtig ist, zur Vernunft zu finden und gemeinsam gegen die vorzugehen, die das Unrechtssystem verbrochen haben

Wir wollen hier Gelegenheit dazu geben, das Verhältnis zwischen Tätern und Opfern zu verbessern, indem Gedankenaustausch und Informationsfluss stattfindet.

Es müssen ja nicht gleich Tausende sein, aber wir hoffen, dass wenigstens einige dazu bereit sind, die Wahrheit mitzuteilen und ihrem Gewissen ein wenig Luft zu verschaffen.

Die Scheinbeamten sollten sich darüber klar werden: Wenn die kritische Masse, welcher wir jeden Tag näher kommen, erst einmal erreicht ist, dann wird es für Einsicht und Kommunikation zu spät sein.

Also lieber jetzt zur Vernunft kommen, bevor es zu spät ist.

Möchten Sie, möchtest Du dies kommentieren - wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch . . .