Straftatbestände des Völkerstrafgesetzbuches für Völkermord

Frank-Ronald Gabler – eingestellt am 22.02.2016
§ 6 Völkermord
(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören
1. ein Mitglied der Gruppe tötet,

2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,

3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,

4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,

5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,
wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
(2) In minder schweren Fällen des Absatzes 1 Nr. 2 bis 5 ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren.

Hieraus ist schlüssig:
Jene, welche Flüchtlingsströme erzeugen und auch jene, welche die uneingeschränkte Einwanderung betreiben, müssen entsprechend bestraft werden!
Eine besondere Betrachtung verdient hier der § 6 Völkermord unter dem Gesichtspunkt der Vorgaben zur neuen „sexuellen Vielfalt“ wie Gender-Ideologie sowie Frühsexualisierung in Anbetracht der Wirkungen auf Volk und Gesellschaft!

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