Schüler werden Denunzianten

Elke Fuchs – 14.05.2016

Schüler werden zu Denunzianten und Volksverrtern erzogen

Die Herrschenden üben immer schärferen Gesinnungsterror aus. Gaststätten, Hotels und andere Gewerbetreibende werden unter Druck gesetzt.

Schüler schauen, ob sich Betriebsinhaber im Weltnetz politisch unkorrekt äußern oder Zustimmung zu solchen Äußerungen kundtun. So wurde in der Rheinischen Post vom 19. März berichtet, daß der Traditionsbäckerei Meuser aus Dormagen die Belieferung einer Schul-Cafeteria mit Brötchen entzogen wurde, weil sich der Geschäftsführer im Weltnetz zustimmend  zu Einträgen gegen die Überfremdung ausgesprochen hatte. Eine Schülerin der 9. Klasse des Leibniz-Gymnasiums setzte alle Hebel in Bewegung als sie die Einträge sah. Der Geschäftsführer und praktizierende Tierarzt wurde daraufhin des Rassismus bezichtigt.

Die Schule trägt seit 2013 den Titel „Schule ohne Rassismus  Schule mit Courage“. Die Schülerin verwies auf den Titel der Schule und erklärte, das sei unvereinbar mit der Meinung von Herrn Meuser. Dabei hat sie wohl übersehen, daß sie an einer staatlichen Schule ist und nicht an einer Bekenntnisschule. Der Staat aber hat Meinungsfreiheit zu gewähren, auch bei denen, die seine Ämter, Schulen usw. beliefern. Oder möchte die Schülerin das Grundgesetz abschaffen?

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