Der Tod von Dresden vor 71 Jahren

Am 23. Februar 1945 wurde Pforzheim bei einem Angriff 379 britischer Bomber fast völlig zerstört. Innerhalb von 22 Minuten fanden bis zu 17.600 Menschen den Tod.

Pforzheim 1945

http://www.pz-news.de/pforzheim_artikel,-Historischer-Live-Ticker-zum-2321945-Pforzheim-liegt-in-Truemmern-_arid,1003862.html

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MDR Videotext 14.02.2016

D E R   T O D   V O N   D R E S D E N   V O R   7 1   J A H R E N

Die infernalische Vernichtung einer Kulturmetropole und international völkerrechtlich geschützten Lazarettstadt kurz vor Ende des Zweiten Weltkriegs am 13./15. Februar 1945 wurde zum Fanal diabolischen Vernichtungswillens – und zur dauerhaft erkennbaren Völkerrechtsverhöhnung der Sieger.

Seither wird an der fiktiven Verkleinerung des unermeßlichen Frevels gearbeitet. Zum Höhepunkt dieser Bemühungen wurde 2004 eine Historikerkommission eingesetzt, die 2009 das opferverachtende Ergebnis von „maximal“ 25.000 zu Tode gekommenen Menschen verkündete. Die vor wenigen Jahren gezeigte, erschreckend wiedergegebene zweiteilige Fernsehverfilmung über den Untergang Dresdens, die der maßlosen Vernichtungsorgie gerecht zu werden versuchte, konnte die seinerseitige Gegebenheit nur in Ansätzen verdeutlichen, hat aber dennoch eine große Betroffenheit ausgelöst.

Die erlebte Wirklichkeit spielte sich jedoch sehr viel erbarmungsloser ab:

Die erste von vier Vernichtungsschlägen mit der verheerenden Wirkung des Feuersturms hatte bereits den Großteil von 15 qkm Innenstadtgebiet in ein Höllenszenario verwandelt, das nur in den Randzonen Rettungsmöglichkeit bieten konnte. Dass aber nach zwei Stunden der genau gleiche Terroreinsatz wiederholt wurde, überstieg jedes geistige Fassungsvermögen und war nur mit bestialischer Menschenvernichtung zu erklären.

Die kilometerhohe Feuersäule über der Stadt hielt diese zweite Angriffswelle, wieder mit Feuersturmstrategie, nicht davon ab, die Vernichtung zu potenzieren und forderten die weiteren massenhaften Opfer, die in den Kellern erstickten, verbrannten und, wenn sie das Freie erreichen konnten, den Sprengbomben und Tieffliegern schutzlos ausgesetzt waren.

(Laut Historikerbericht gab es keinen Tieffliegerbeschuss, entgegen dem auf S.71 beigefügten amerikanischen Bericht: „Die „A“ Gruppen (Jagdflugzeuge) gingen auf eine niedrige Höhe, um von dort aus Bodenziele mit automatischen Waffen zu beschiessen“.

(Übersetzung Dr. M. Ludwigs). Fehlten den Historikern die speziellen Sprachkenntnisse?

Das Vernichtungswerk zu vollenden folgten jetzt noch zwei weitere Terrorangriffe der amerikanischen Bomberflotte.
Insgesamt wurden nach Alliierten-Angaben über 2000 Langstreckenbomber eingesetzt, die 3600 to Sprengbomben und 650.000 Brandbomben abwarfen.

Dies ist der Tiefpunkt einer verbrecherischen Luftkriegführung, wie sie in Churchills Kriegskabinett bereits am 15. Mai 1940 neben Zieleinsätzen als mögliches Flächenbombardement einzukalkulieren beschlossen und tags darauf mit Flugeinsätzen über dem Ruhrgebiet begonnen wurde (die erste deutsche Reaktion erfolgte am 15. Sept. 1940, ein Vierteljahr später).

Nachgeborenen, einschließlich Historikern, ist es unmöglich, das Ausmaß der Dresdner Vernichtungsorgie zu ermessen oder ihnen vermitteln zu können.

Im Jahre 2004 meinte man, die Debatte darüber durch Einberufung der Historikerkommission beenden zu können. Über noch aufgefundene dokumentarische Belege wurde nun die damit wissenschaftlich belegbare Zahl von 18 000 Toten plus später aktenkundig gemachten 2000 Kellertoten plus einem Unsicherheitsfaktor von angenommenen 5000 Opfern im Februar 2009 die  „maximale“ Opferzahl von 25 000 verkündet, was seitdem medial verbreitet wird.

Dabei wird der ehrenrettende Zusatz vermieden: … „ohne die nicht mehr nachweisbaren Opfer.“

Das ging der Wissenschaft wohl schon zu weit und entspricht einer beklagenswerten anpassenden Geschichtsbetrachtung unserer Tage.

Auf Alliierter Seite spricht man von ca. 130.000, am Genfer Internationalen Roten Kreuz von 275 000 Opfern. Die Vernichtungsenergie in der mit Ostflüchtigen überfüllten, unverteidigten Zivilstadt mit einer an Materialschmelzen erkennbaren Feuersturmerhitzung bis 2000 Grad lässt nach mehr als einem halben Jahrhundert des höllischen Geschehens eine gültige maximale Opferzahlangabe nicht mehr zu.

Die Zählung im Chaos der Tatzeit schwankt zwischen 200 000 und 250 000. Der Diplomat und Autor Sir Harold George Nicolson, Parlamentarischer Privatsekretär des Informationsministers in Churchills Kriegskabinett urteilt im Observer am 5.5.1963 über den Dresden-Einsatz:

„The greatest single Holocaust by war“!

E.E. Korkisch, ehem. Kruzianer/Kreuzchorschüler, Augenzeuge, 85354 Freising, Vimystr. 4

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http://www.fde-tacheles-reden.de/artikel_-_2015/032015/Gedichtzyklus_zum_Zeitgeschehen.pdf

Teufelskreis – die Wiederholung der Geschichte?

1914 kam es zu dem Weltenbrand,
der mit dem Vertrag von Versailles 1919 nicht sein Ende fand.
Erst erzwungen mit einer Hungerblockade,
standen die Deutschen allein für die Kriegschuld gerade.
Doch zum Zeitpunkt, „Gott vergelt`s“,
trat der Alleinkriegsschuld Deutschlands entgegen die SPD mit Otto Wels.
Durch Reparationen und Inflation, ungemein,
sammelten sie nun Deutschlands Wertschöpfung ein.
Ja, für „einen Appel und ein Ei“
waren sogar ganze Firmen dabei.
Die 20-iger Jahre, sie waren golden,
nicht für die Masse, die wurde gemolken.
Von der Knechtschaft befreit, erklärten sie Deutschland 1933 den Krieg,
einen Finanz- und Wirtschaftkrieg, so wie man es 2014 mit Russland sieht.
Jedoch, als dieser nicht wirksam gelang,
strengten sie 1939 den 2. Weltkrieg an.
Was weiter geschah ist allen bekannt,
zerbombt, verwüstet und ausgeraubt wurde unser Land.
Es bedarf einer besonderen Benennung,
die nach beiden Kriegen erfolgte Gebietsabtrennung.
Flucht und Vertreibung waren die Folge;
ob das der „liebe Gott“ so wollte?
Das Volk gedemütigt bis zur Selbstkasteiung;
die Sieger nannten ihr Handeln Befreiung.
Nach 1945 wurden noch viele befreit,
grenzenlos war dieser Völker Leid.
Wir alle konnten und können es bis heute seh`n;
wann wird den Menschen endlich ein Licht aufgeh`n?
Was werden wir noch alles erleben,
wenn sich die Völker nicht endlich erheben?
Um die Sache zu verstehen, ganz,
müsst ihr euch fragen, was will die Hochfinanz?
Können wir noch an eine Zukunft glauben
oder lassen wir uns immer wieder berauben?
Auch wird sich der Verdacht verdichten,
dass diese Mächte uns letztlich ganz und gar vernichten.
Drum faltet nicht passiv eure Hände,
bereitet diesem „Teufelskreis“ ein Ende
und entledigt euch der Qual,
anfangen könnt ihr bei einer Wahl.
Schaut hin, wer will das Volk zersetzen
oder es zum Kriege hetzen!?
Auch gibt es Parteien, die das Volk betören,
aber in Wirklichkeit dessen Lebensgrundlage zerstören.
Denn es liegt klar auf der Hand,
wirkliche Zukunft bietet nur ein gesundes Land.
Lassen wir auch unsere Jugend nicht länger vergiften,
weg mit der Zensur für Schuld gefährdende Schriften!
Denn offenkundig ist der Frust,
welchen die Deutschen erleiden durch den erzwungenen Geschichtsverlust.
Soll das deutsche Volk nicht untergeh`n,
so muss es wieder aufrecht steh`n!

Singulares Plurales

SPD-Vorsitzender Otto Wels am 23. März 1933:

… „Ich darf mir wohl in diesem Zusammenhang die persönliche Bemerkung gestatten, dass ich als erster Deutscher vor einem internationalen Forum, auf der Berner Konferenz am 3. Februar des Jahres 1919, der Unwahrheit von der Schuld Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges entgegengetreten bin.“ …

https://www3.spd.de/linkableblob/5698/data/geschichte_rede_otto_wels.pdf

http://www.fde-tacheles-reden.de/

http://www.fde-tacheles-reden.de/artikel_-_2016/012016/Gerd_Medger_03_01_2016.pdf

Auszug:   

2.1 Der Vertrag über die Staatsbank Russlands

Am 25. Oktober/ 7. November 1917 wurde die vom Zaren gegründete Staatsbank Rußlands aufgelöst. Nachfolger wurde bis 1922 die Volksbank der RSFSR, die durch Lenin für die Rothschilds gegründet wurde, danach die Gosbank der Sowjetunion (bis 1991).

Was hat das nun mit der heutigen Kriegsgefahr zu tun? Nun, die Verträge zur Privatisierung der Zentralbank wurden mit einer Laufzeit von 99 Jahren geschlossen. Und diese enden im Jahre 2016.

Bereits vor fünf Jahren hat W. Putin klar gemacht, die Verträge nicht verlängern zu wollen. Und genau seit diesem Moment wird W. Putin von den westlichen Lügenmedien als böser Demagoge und Dämon zerrissen, er wird mit Hitler gleichgesetzt.

Betrachten dies nun frei von Vorurteilen und aller Hirnwäsche klar und deutlich: W. Putin geht also genau denselben Weg, den Adolf Hitler damals ging. Er sagt sich schrittweise von der City of London und deren Bankenkonstrukt los.

Auch er sieht darin die Wurzeln allen Übels! Genau das hatte A. Hitler immer wieder betont.

Alle, die sich von der City of London lossagten oder sich von ihr trennen wollten, bekamen die Kugel eines verwirrten Einzeltäters. Beispiele sind Abraham Lincoln und Indira Gandhi. (Ergänzung: sowie John F. Kennedy) Oder deren Länder wurden mit Kriegen überzogen. Beispiele dafür sind Deutschland (Churchill beschrieb es in seinem Buch „Über den Krieg“, für welches er den Nobelpreis erhielt, mehr als deutlich), der Irak, Libyen (diese Länder wollten sich vom Dollar lossagen). China ist den USA wohl einige Nummern zu groß.

Putins Vertrauter: Putin will Rothschilds Russische Zentralbank verstaatlichen und von “Handlangern” des Westens säubern.

http://new.euro-med.dk/20141215-putins-vertrauter-putin-will-rothschilds-russische-zentralbank-verstaatlichen-und-handlanger-des-westens-saubern-krieg-bis-eine-seite-einbricht-unvermeidbar.php

Das Zentralbanksystem FED aus Russischer Sicht

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