Der Umgang mit Begriffen oder wie sollen wir diese verstehen

Gerd Medger – 18.03.2016

Einige Anmerkungen zur Verwendung aktueller Begriffe oder zum Missbrauch dieser Begriffe

  1. Einleitung

Der Umgang mit Begriffen oder wie sollen wir diese verstehen.

Mit der vorliegenden Darstellung erhebe ich nicht den Anspruch auf Vollständigkeit, im Gegenteil, es gäbe noch Vieles hinzuzufügen.
Es ist auch nicht die Absicht ein Für oder ein Gegen darzustellen. Ich möchte lediglich anregen für diese Themen und Begriffe Klarheit und Eindeutigkeit herzustellen und diese dann in den Meinungsaustausch einzubeziehen.
Der oberflächliche sinnleere Umgang mit den folgenden Begriffen soll endlich beendet werden. Derzeit wird infolge der Unkenntnis und falschen Anwendung dieser Begriffe sehr großer Schaden angerichtet. Zum Teil ist diese bereits unumkehrbar.
Alles andere ist Ideologie und kommt mit Losungen und Schlagwörtern aus. Wollen wir aber wirklich etwas erreichen, dann müssen wir schon ideologiefrei herangehen. Dazu möchte ich hiermit anregen.
Für Ergänzungen bin ich stets dankbar.

2. Worte und Begriffe

Gegenwärtig wird die politische Sprache, wenn es überhaupt eine Sprache ist und keine Verpöbelung der Ausdrucksformen, von wenigen Begriffen geprägt.
So zum Beispiel durch

  • Schlagworte (weil man mit diesen auf den Gegner einschlägt bis er nicht mehr kann)
  • Losungsworte (weil man deren Sinn und Inhalt nicht erklären kann und nicht muß)
  • und scheinintellektuelle Begriffe.

Ich meine beispielsweise die folgenden Worte und Begriffe:

  1. Migranten (vom Lateinischen Migration = Wanderung ) (*)
  2. Geflohene (es soll das Wort Flüchtlinge ersetzen, weil Wörter mit den Endungen -ing angeblich negativ besetzt sind)
  3. Flüchtlinge (ein bekanntes und vertrautes Wort, das ein jeder versteht und anwenden kann)
  4. Asylant, Asylbewerber Asylsuchender (Asyl = sicherer Zufluchtsort z.B. für politisch Verfolgte) (*)
  5. Refugees (englisch für Flüchtling, mit Anglizismen gibt man sich moderner)
  6. Weltoffen – dieser Begriff ist an Dümmlichkeit nicht zu übertreffen, es sollen diejenigen ihn erklären, welche ihn verwenden oder nachplappern.
  7. Willkommenskultur – Dieser Begriff ist ebenfalls an Dümmlichkeit und Aussagelosigkeit nicht zu überbieten,
  8. Integration (vom Lateinischen integrieren = einschließen, ergänzen, ein Ganzes bilden, verschmelzen, eingliedern) (*)
  9. Leitkultur (Kultur aus dem Lateinischen = Gesittung, alle Lebensäußerungen eines Volkes, Pflege, Urbarmachung) (**)
  10. Kulturbereicherung – Wer soll/kann wen bereichern?

Diese Begriffe sind aber mit Vorsicht und Bedacht zu verwenden. Deren Inhalte und Sinn sind stark ideologisiert und werden ständig durch Einengungen oder durch Erweiterungen geändert und den jeweiligen Tageserfordernissen angepaßt. Es werden weitere Inhalte und Bedeutungen beigemischt, so daß es oft schwierig ist die ursprüngliche Bedeutung zu erkennen. Das ist auch oft so gewollt.
Sie sind mittlerweile Spielball derer, die meinen die Deutungshoheit, ähnlich wie die Pythien im Orakel von Delphi, zu besitzen und welche an deren Verwendung auch die Zuordnung nach

  • Rechts -Links
  • Gut – Böse
  • NAZI – Demokrat

vornehmen.

(*) „Großes Fremdwörterbuch“, VEB Bibliographisches Institut Leipzig 1980
(**) „Das tägliche Fremdwörterbuch“, Sachbuchverlag Stuttgart 1991

3. Leitkultur

Parteien, die meinen sich volksnah geben zu wollen oder geben zu müssen und die an des Volkes Seele anknüpfen wollen, verwenden neuerdings gern den Begriff Leitkultur.
Dieser Begriff klingt doch gut.
Bei der flutenden Überfremdung ist das auch ein Balsamtropfen auf des Volkes Seele. Das Volk meint, endlich denken die Politiker daran, daß wir ein eigenständiges Volk mit einer eigenen Kultur sind. Das könnte dann die Leitkultur sein.
Das wirkt beruhigend, weil man doch damit gleichzeitig verbindet, daß damit die Flutung mit kulturell Fremden endlich geordnet und gebremst wird.

Auch in der Öffentlichkeit / Medien gibt man sich gern zu diesem Thema hin. Beispiele sind:

Das klingt alles sehr schön, aber damit streut man nur Sand in die Augen des Volkes.

  • Wer soll denn die Leitkultur bestimmen- etwa die linksorientierten Politiker in den Parlamenten?
  • Wie will sich denn eine Partei, welche meint noch nationale und traditionelle Wurzeln zu hegen, bei diesem linken parlamentarischen Gewirr durchsetzen?
  • Soll denn überhaupt das Volk einbezogen werden?
    Was für ein Volk soll einbezogen werden, eins, das bereits durchmischt ist?
    Der Begriff Leitkultur birgt also eine große Gefahr.
  • Wenn es eine Leitkultur gibt, dann gibt es wohl auch Nebenkulturen oder andere Kulturen.
  • Wer bestimmt diese, wie ist mit diesen umzugehen und sind diese zu dulden?

Aus meiner Sicht könnte sich die Streiterei erübrigen. Sie wäre nicht erforderlich. Ein Volk, wie das unsere, mit einer mehr als 2000-jährigen Geschichte besitzt ausreichend prägende Ereignisse, die seine Kultur darstellen können.

Sie ist zwar nicht immer von gleicher Beschaffenheit:

  • Im Norden im Land der Friesen, Dänen und Sachsen ist es eine andere als in Bayern und im Schwabenland.
  • So auch in den Ländern am Rhein gegenüber den Länder jenseits der Saale und Elbe.
  • Oder in den protestantisch und den katholisch geprägten Ländern.

In diesen geographischen Räumen wurde unsere Kultur geprägt.

Diese Kultur wurde uns von unseren Vätern und Müttern, unseren Großvätern und Großmüttern, von unsern Ahnen aus der germanischen und keltischen Zeit übermittelt. Auch die griechischen, die römischen und christlichen Einflüsse sollen genannt werden.

Zu unserer Leitkultur gehört auch das Faustische, der faustische Wagemut.
Der faustische Drang in unserem Volk / Seele appelliert an uns:

  • „Du sollst nicht ruhen oder Dich zufrieden geben, was auch immer Du erreicht hast.
  • Streben sollst Du alle Tage lang.
  • Du sollst alles entdecken, alles wissen, alles beherrschen.“
    Der faustische Drang vieler europäischer Menschen unterscheidet sich dabei wesentlich von dem Drängen des orientalischen Gemüts
  • nach maßlosem Besitz,
  • von ihrer ungezügelten Geldgier jenseits jeder Vernunft und
  • dem Verlangen nach persönlicher Übersteigerung.

Es ist der faustische Drang,

  • der uns zu dem herausragenden Volk von Entdeckern machte,
  • der uns dazu brachte, die höchsten Berge zu ersteigen,
  • im Gegensatz von Völkern, die sich damit begnügten, für immer im Tal zu bleiben.

Auch Friedrich Schiller erkannte unser Volk richtig. In einem unvollendeten Gedicht schrieb er:

Das ist nicht des Deutschen Größe,
Obzusiegen mit dem Schwert.
In das Geisterreich zu dringen,
Vorurteile zu besiegen,
Männlich mit dem Wahn zu kriegen
Das ist seines Eifers wert.

Was prägt unsere Kultur?

  • Das ist der Geist der aus den Liedern der Minnesänger und Troubadoure, aus den Edden, aus dem Nibelungenlied, aus dem Hildebrandtlied, aus dem Siegfriedlied, aus dem Gudrunlied, aus der Thidrekssaga sprüht.
  • Das ist der Geist der aus unserem Liedgut (unser Volk besitzt das meiste Liedgut, man sprich von über 500.000 Liedern), aus dem Geist unserer Märchen und Sagen sprüht.
  • Das ist der Freiheitswille der Germanen. Schon Hegel sagte: „Der germanische Geist das ist der Geist der Freiheit.“
  • Das ist der in uns geborene Gerechtigkeitssinn.
  • Das Leben vieler Generationen im nordischen Isolat, eingegrenzt durch die Eisdecken im Norden und in den Alpen sowie durch die Sümpfe von Pribjat(***) im Osten.
    Diese Eingrenzung machte es nicht erforderlich, daß Begriffe und Verhaltensweisen für Mißtrauen entwickelt wurden. Das Fehlen an Mißtrauen wird von unseren Feinden als Dümmlichkeit und als Schwäche hingestellt. Beispiele sind die Blondinenwitze und die Ostfriesenwitze. Das ist eigentlich Rassismus gegen unser Volk.
    Diese Eigenart wird von den Feinden unseres Volkes, und das sind alle diejenigen, welche uns den Erfolg neiden, schamlos ausgenutzt.
  • Das ist Emmanuel Kant, der uns aufrief den Mut zum eigenen Vertrauen zu haben und Verantwortung zu übernehmen.
  • Da sind die Komponisten des Barocks sowie Beethoven, Wagner und die der Neuzeit.
  • Da sind die Philosophen, Dichter und Denker, welche nicht nur die deutsche, sondern auch die europäische Kultur prägten.
  • Das sind die Burgen, Schlösser, Klöster, Dome, Kathedralen, Kirchen, die Städte mit ihren Marktplätzen und Rathäusern sowie die gepflegten Dörfer.
  • Das ist die Liebe zur Heimat, zum Vaterland und zur Muttersprache.
  • Dazu gehören aber auch solche Namen für die Gaststätten und Hotels wie zum Beispiel: Zur Linde, Deutsche Eiche, Zum Adler, Zum Krug, Erbgericht, Kretscham, Zur Ausspanne.
  • Dazu gehört auch eine saubere Muttersprache, frei von Anglizismen.

(***) Dazu bestehen verschiedene Schreibweisen: Pribjat, Prybjet, Pribyat

Nun enden Kulturen nicht zwingend haarscharf an den nationalen Grenzen. Die wechselvolle Geschichte der Völker Europas läßt das auch nicht zu. So sind zum Beispiel die Kulturgrenzen zu unserem französischen Nachbarn, insbesondere in den fränkischen Teil Frankreich fliesend. Beispiele sind:

  • Die Gebiete im Elsass und Lothringen und das Burgunderland – denn die Elsässer, Lothringer und Burgunder sind germanische oder Ostfränkische Stämme.
  • Holland – Dort lebte der germanische Stamm der Bataver.
  • In Belgien sind es die Wallonen und die Flamen.
  • In Dänemark sind es die Nordfriesen, die Angeln und die Jüten, welche dort lebten und leben.
  • Im Norden Deutschlands sind es die Dänen, welche dort als nationale Minderheit leben.
  • Auch zu unseren östlichen Nachbarn, wie zu den Pommern, den Balten, den ehemaligen Gebieten der Goten und Wandalen (nach dem Zweiten Weltkrieg politisch anders zugeordnet) bestehen mehr oder wenig starke kulturelle Gemeinsamkeiten.
  • Im Osten der derzeitigen BRD leben noch Schlesier und Sorben als Minderheiten.
    Da ist auch gut so, denn das verbindet und kann friedensfördernd wirken.
    Ein wichtiger Grundsatz ist der folgende:
  • Nur wenn man seine eigene Kultur kennt, diese in sich verfestigt ist, diese einem bewußt ist und diese im eigenen Alltag gegenwärtig ist,
  • erst dann sollte man / darf man mit anderen Kulturen in ´Verbindung` treten.
    Alles andere ist Selbstmord vor der Geburt.
    Aber das geschieht bereits mit unseren Kindern und mit unserer Jugend; viele junge Erwachsene brachten diesen Prozeß bereits hinter sich.
    Ohne ihrer eigenen Kultur bewußt zu sein, läßt man diese auf die Kulturfremdlinge los und spricht von Kulturbereicherung.

Man muß aber auch beachten, je tiefer man in das benachbarte Land dringt, desto schwächer werden die kulturellen Gemeinsamkeiten.
So bestehen zum Beispiel zwischen Deutschland und Südfrankreich wesentlich schwächere kulturelle Gemeinsamkeiten als zum Elsass und zu Lothringen. Derartiges gilt auch gegenüber unseren östlichen Nachbarn.
Je weiter man sich von der deutschen Nationalgrenze entfernt, desto schwächer werden die kulturellen Gemeinsamkeiten. Noch deutlicher wird es, wenn gar andere Drittländer oder mehrere Drittländer dazwischen liegen. Das trifft besonders auf die Länder in Nahost und in Afrika zu.
Zu diesen bestehen große religiöse Unterschiede, sogar Gegensätzlichkeiten; es sind völlig entgegengesetzte Kulturen.
Die Menschen dort sind nicht abendländisch und nicht faustisch sondern mediterran orientalisch geprägt. Das aber auch schon über Jahrtausende.

Diese zusammenzuführen gleicht dem Versuch eine Schraube mit einem metrischen Gewinde und einer Mutter dem englischen Whitworth-Gewinde zusammenfügen. Äußerlich sind sich diese beiden Gewindearten sehr ähnlich; sie unterscheide sind aber im Flankenwinkel und in der Steigung der Gewindegänge. Das eine ist auf dem metrischen System (mm) und das andere auf dem Zoll-System aufgebaut.
Ein gewaltsames Zusammenfügen führt immer zu einer Zerstörung eines Gewindes oder beider Gewinde. Jeder Schlosser und Werkzeugmacher wird das bestätigen.

4. Integration

Bevor man diesen Begriff betrachtet und deuten will oder gar umdeuten will, muß man sich über weitere Begriffe einig sein: Andernfalls redet man aneinander vorbei, die Inhalte werden nach tagesaktuellen Erfordernissen ausgelegt oder mit unterschiedlichen ideologischen Inhalten gefüllt. Ich meine zum Beispiel diese Begriffe.

  • Flüchtlinge
  • Asylbewerber
  • Asylanten
  • Asylbegehrer
  • Migranten
  • Zuwanderer
  • Einwanderer
  • Rückführung, Ausweisung

In einem Rechtsstaat ist der Umgang mit diesen Begriffen und deren Darstellung kein Problem. Es ist alles gesetzlich sowie völkerrechtlich geregelt und bestimmt.

Auch für die Bundesrepublik ist das alles geregelt. Ich nenne dazu einige wichtige Beispiele:

  • Die Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte Artikel 14 Abs. 1.
  • Das Genfer Abkommen über die Rechtsstellung der Flüchtlinge von 1951/1967
  • In der Europäischen Union
  • Der Vertrag von Lissabon, auf dessen Art. 78 Abs. 2
  • Das Schengen-Durchführungsübereinkommen „internationale Schutz“.
  • Die Dublin III- Verordnung gemäß Art. 15 ff. der Richtlinie 2011/95/EU des Europäischen Parlaments und des Rates vom 13. Dezember 2011
  • Das Grundgesetz für die Deutschen, zum Beispiel
  • Artikel 16, Absatz 2 und
  • Artikel 16 a Absatz 1
  • Deutschland ist nach seiner Verfassung kein Einwanderungsland
  • Das Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) § 4
  • Das Asylverfahrensgesetz (AsylVfG) § 18 Aufgaben der Grenzbehörde
  • Das Aufenthaltsgesetz, § 96 Einschleusen von Ausländern

Ausführlich ist das hier bei Prof. Dr. Karl Schachtschneider nachzulesen:

http://www.wissensmanufaktur.net/verfassungswidrige-einwanderung

Es ist alles rechtlich geregelt sogar auf der Grundlage des Völkerrechtes und der Europäischen Union, also ist es nicht mehr erforderlich darüber zu reden und gar zu streiten. Gehen wir es also an.
Soweit, so auch richtig. Wir leben aber in der Bundesrepublik Deutschland mit Frau Merkel und mit einem frenetisch blindlings zujubelnden Bundestag. Demzufolge muß man noch einiges mehr wissen.
Und zwar:

  • In der BRD gibt es kein verläßliches Recht mehr.
  • Der Staat toleriert die massenhafte Mißachtung der Gesetze.
  • In einem Unrechtssystem kann es keine gültige Rechtsprechung geben.
  • Recht muß das sein, was geschrieben steht. Es darf nicht den jeweiligen Tageser- fordernissen angepaßt werden.
  • Wenn das Recht, ausgedrückt in Paragraphen, erst durch Fußnoten und Randnotizen erklärt werden muß, wie es zu verstehen ist, dann taugt es nicht.

Weitere Fragen und nochmals Fragen

  • Wer will, daß die Zugewanderten/Flüchtlinge/Migranten integriert werden?
  • Will es Frau Merkel?
  • Ist es des Volkes Wille?
  • Wollen es die Betroffenen selbst?
  • Was ist in diesem Sinne überhaupt Integration?
  • Wie tief muß die Integration erfolgen, also Sprache, Kultur, Religion, Geschichte sowie Stolz und Bekenntnis zur Geschichte unseres Volkes?
  • Kann eine derartige Integrationen überhaupt abverlangt werden, wird damit die Seele der Zugewanderten zerstört, dürfen wir das abverlangen, lassen wir damit Parallelgesellschaften zu, bereiten wir damit solche vor?
  • Ist somit Integration überhaupt möglich?
  • Zerstört man damit unser Volk oder will man es damit zerstören?
  • Müssen wir Deutschen auf Teile unserer jahrtausendalten Kultur verzichten, auf welche Teile müssen wir verzichten, darf man das von uns überhaupt abverlangen, zerstören wir damit selbst unser Volk? Begannen wir nicht schon damit?
    Fragen, Zweifel, Unklarheiten aber keine Antworten. Das ist keine Grundlage für eine zielstrebige und verläßliche Politik. Das ist Selbstzerstörung.
    Es ist eigentlich unmöglich auf solch einer Grundlage Politik zu betreiben.

Ich könnte jetzt noch unzählige Beispiele

  • der freiwilligen und erzwungenen Selbstaufgabe unsere Volkes,
  • der mißlungenen Versuche der Integrationen,
  • der Integrationsverweigerungen und
  • des Beginnes der Parallelgesellschaften nennen

Sicherlich fallen den Lesern selbst genügend ein.

5. Schlußbemerkungen

Mit den vielen unbeantworteten Fragen will ich darstellen, daß in der BRD derzeit die Selbstvernichtung durch die Regierung vorangetrieben wird.
Erzwungen wird das von bestimmten ausländischen Mächten (oder nur von einer Macht). Aber viel schlimmer, es wird geduldet und gefördert durch das Parlament, dem Bundestag.

Forderungen:
Aus diesem Grund ist es notwendig, daß alle Deutschen, alle Gruppierungen, alle Parteien endlich aufhören, sich gegenseitig Mängel und Fehler vorzuwerfen sowie sich Abgrenzungen vorzuhalten.
Sie müssen endlich das Einende hervorheben und das als gemeinsame Grundlage für die Lösung der Nationalen Frage anwenden.
Solange diese Begriffe nicht eindeutig klar sind, sind alle Aktionen und Handlungen sofort zu stoppen.

Wenn die Sprache nicht klar ist, dann sind die Gedanken nicht klar.
Wenn die Gedanken nicht klar sind, dann können die Taten nicht klar sein.
Aus dem Talmud

Gerd Medger
im März 2016


 

Hinweis:
Ich wende die herkömmliche Rechtschreibung an.
Es wird das generische Maskulinum (Beid-Nennung) angewendet.
Zur besseren Verständlichkeit werden das Binnen-i, Doppelnennungen mit „–innen“ und der Unterstrich nicht verwendet.
Anglizismen und Pseudoanglizismen werden vermieden.

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