Unterschied zwischen den Deutschen im Westen und denen in Mitteldeutschland

Gerd Medger – 02.03.2017

Man will unserem Volk seine Souveränität dauerhaft nehmen. Also muss man jedes nationale Bewusstsein, aus dem Befreiungsbewegungen entstehen könnten, bereits im Keim ersticken.

Dazu trennt man es von der Kenntnis um seine eigene Identität und Herkunft, so dass es keine eigenen Ziele mehr verfolgt. Man gibt ihm eine neue Identität, die es annimmt und verteidigt.

Das geschieht derzeit mit unserem Volk und Vaterland.

Wer das erkennt und sich dagegen aufbäumt, wird als Rechtsradikaler, Revisionist, Nazi und vieles mehr beschimpft und ausgestoßen.

Diese neue Identität, die man unserem Volk gibt oder geben will, dient nur den geopolitischen Zielen.

Das Volk verteidigt die Ziele seiner Unterwerfer, ja verherrlicht diese gar als “Befreiung”. Dies tut man mit den Deutschen seit 1945.

Die Sowjetunion unter Stalin hingegen verfolgte einzig ein kommunistisches Ziel. Sie wollte das deutsche Volk nicht auslöschen oder teilen, sondern dem Kommunismus einverleiben. Dabei erkannte sie die nutzbringende und natürliche Verbindung zwischen dem starken Deutschland mit seinem hohen und modernen Wissen mit dem rohstoffreichen Russland.

Doch die westlichen Alliierten sahen genau hier die Bedrohung für ihren weltweiten Machtanspruch.

Daher gibt es heute einen gesellschaftlichen Unterschied zwischen

  • den Mitteldeutschen der ehemaligen DDR und
  • den Westdeutschen der BRD.

Die (Um-)Erziehung war unterschiedlich ausgerichtet.

Die DDR richtete den Sozialismus im nationalen Sinn auf Deutschland und das deutsche Volk. Das erforderte ein Nationalbewusstsein, welches nur auf historisch gewachsenem und verwurzeltem kulturellen Bewusstsein aufgebaut sein konnte, auch wenn dieses für den Sozialismus umgedeutete wurde.

Die Deutschen der DDR haben noch ein nationales Bewusstsein und ein Verständnis bzw. ein Bewusstsein für Volk und Nation. Die widrigen Umstände der DDR verlangten zudem gerade von ihnen deutsche Tugenden, wie Fleiß und Bescheidenheit ab.

 

Gerd Medger 2. März 2017

 

Zitat von Götz Kubitschek:

“Warum ist denn die DDR deutscher geblieben, auch widerständiger auf eine bestimmte Art? Das ist klar.

Der Osten hat das harte Brot der Besatzung gegessen und der Westen das süße Gift der Umerziehung gesoffen.”

Möchten Sie, möchtest Du dies kommentieren - wir freuen uns auf einen regen Gedankenaustausch . . .