Sogenannte “Gerichtsverhandlung” wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz

Mit freundlicher Empfehlung – Johannes Thiesbrummel – 23.03.2016

sogenannte-gerichtsverhandlung-wegen-verstoc39fes-gegen-das

Am Montag, dem 21. März 2016, findet um 11.30 Uhr in der Firma “Amtsgericht” in Pasewalk (Sitzungssaal III / 1. OG Altbau) eine sogenannte “Verhandlung” mit Werner May statt, wegen Verstoßes gegen das Personalausweisgesetz.

Er wird den Nachweis führen, dass das Personalausweisgesetz ungültig ist.

Das bedeutet, dass auch alle Personalausweise ungültig sind, was sie sowieso sind, denn hierzulande besitzt niemand das hoheitsrechtliche Befugnis, hoheitsrechtliche Dokumente ausstellen zu dürfen, da der Beamtenstatus bekanntlich am achten Mai des Jahres 1945 aufgehoben, also ersatzlos abgeschafft wurde.

Da dies für die gesamte Öffentlichkeit von Interesse ist, sind Sie herzlich zu der sogenannten “Verhandlung” eingeladen.

Den Staat „Deutschland“ gibt es nicht. „Deutschland“ hat weder ein Volk, noch eine Verfassung, noch eine Regierung.

Gleichwohl ist „Deutschland“ als Mitglied in der Liste der Vereinten Nationen aufgeführt, während die Bundesrepublik Deutschland dort gestrichen wurde.

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (1948), Artikel 15 – Recht auf Staatsangehörigkeit:

Jeder Mensch hat Anspruch auf Staatsangehörigkeit.

Niemand darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen, noch ihm das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

Wenn jeder Mensch ein Recht und Anspruch auf Staatsangehörigkeit hat, dann muss auch ein Staat vorhanden sein.

Offensichtlich handelt es sich bei „Deutschland“ um eine privatrechtliche Organisation, die der Bevölkerung vormacht, es handele sich um einen Staat.

Am Personalausweis wird das deutlich. Der „Personalausweis“ ist von der Bundesrepublik Deutschland herausgegeben.

Demnach ist man kein Staatsangehöriger von „Deutschland“, sondern gehört zum Personal von „DEUTSCH“, wie dort unter Staatsangehörigkeit steht.

Richtergesetz § 38 (1) – Der Richter hat folgenden Eid in öffentlicher Sitzung eines Gerichts zu leisten:

“Ich schwöre, das Richteramt getreu dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland und getreu dem Gesetz auszuüben, nach bestem Wissen und Gewissen ohne Ansehen der Person zu urteilen und nur der Wahrheit und Gerechtigkeit zu dienen, so wahr mir Gott helfe”.

Wie kann man sich dem Urteil eines Richters unterwerfen, der einen Eid auf einen Staat geleistet hat, der längst erloschen ist?

Die Drei-Elemente-Lehre wurde im Jahre 1936 in ´s Völkerrecht aufgenommen.

Diese schreibt vor, dass ein Land nur dann ein Staat sein kann, wenn es ein Staatsterritorium, ein Staatsvolk und eine eigene Staatsgewalt hat.

Wie kann ein Land ein Staat sein, das weder ein Staatsvolk, noch ein Staatsterritorium, weder eine eigene Staatsgewalt, ja noch nicht einmal eine in freier Selbstbestimmung beschlossene Verfassung hat?

Welches „deutsche Gericht” (allesamt hoheitsrechtlich unbefugte eingetragene Firmen) kann unbefangen darüber urteilen, wenn alle sogenannten “Staatsanwälte” und “Richter” (allesamt ohne Genehmigung der Militärregierung tätig) diesen offensichtlichen Betrug seit über 20 Jahren mitmachen und offenkundig Teil dieser privatrechtlichen, kriminellen Organisation sind?

Um diese Fragen zu beantworten muss man keine Gerichtsverhandlung führen. Die Fragen müssen aber beantwortet werden, wenn die Vereinten Nationen und der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte glaubwürdig bleiben wollen.

Diese haben ihre Glaubwürdigkeit allerdings längst verloren. Das Unrecht, welches hierzulande seit über 70 Jahren herrscht, ist der Beweis dafür.

Jakob Lorber, vor etwa 150 Jahren: “… der Satan selbst ist der Großmeister aller Politik”.

Politiker sind die Stellvertreter Satans auf Erden und die Richter sind ihre Knechte. Ihre Aufgabe ist es, Unrecht als Recht zu verkaufen und aus gewissenhaften Menschen unkritische Befehlsempfänger zu machen.

Hier muss das höchste Gericht überhaupt einberufen werden, und das heißt BEVÖLKERUNG!

und-dann-gnade-euch-gott

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.