Wie konnte es nur so weit kommen?

Johannes Thiesbrummel – 06.09.2016

Stadt Rietberg
Abt. Sicherheit & Ordnung
Rügenstraße 1
33397 Rietberg

Rietberg, 06.09.2016

Wie konnte es nur so weit kommen?

„In jedem Land gibt es kluge und dumme Menschen. Dass viele dumme Menschen in die Politik gehen ist nicht verwunderlich.   Verwunderlich ist nur, dass manch dummer Mensch ganz bis an die Spitze seiner Partei gelangt.“ Marcel Reich-Ranicki   Eine Erklärung für dieses Phänomen von André F. Lichtschlag:   Das politische Personal unterliegt in der modernen Parteiendemokratie einer Negativauslese, die nun seit Jahrzehnten wirkt. Entsprechend sind die Ergebnisse. Nicht einmal mehr die Show ist gut, sondern eben nur noch abstoßend. Wie sagte unser Österreichischer Autor Andreas Tögel jüngst so schön: “Die politische Klasse rangiert hinsichtlich ihrer Wertschätzung auf dem Niveau von Hütchenspielern,  Zuhältern und Karussellbremsern.“ Welcher moralisch integre Mensch sucht sich einen Beruf, in dem er mit billigen Versprechungen auf anderer Leut‘s Kosten hausieren geht? Wer tut sich die Ochsentour in nächtelangen Klüngelsitzungen mit sogenannten Parteifreunden an? Ausnahmen bestätigen immer die Regel, aber wenn wir uns die Parteiführungen so anschauen, dann sind wir wohl langsam beim allerletzten Aufgebot angekommen, der Karikatur einer ursprünglichen Elite. Wie kann man da nicht politikerverdrossen sein? Und das, ganz ohne überhaupt von den Inhalten zu reden, von den ständig zunehmenden Eingriffen der Politik in die persönlichen Angelegenheiten, von den Interventionsspiralen, steigenden Abgaben, Verschuldungsorgien und so weiter.

Die Ursache:   Deutschland ist kein Rechtsstaat  Deutschland ist ein Paradies für kriminelle Politiker und Staatsbeamte =  Die heutige deutsche Politik und Justiz trägt noch immer viele Symptome des Nationalsozialismus.   Wie lange noch?   Der Staat, lehrte Kirchenvater Augustinus, unterscheidet sich von einer organisierten Räuberbande nur durch das Recht, denn die schafft sich ihre eigenen Gesetze, ihre eigenen Loyalitäten, und sie entscheidet selbst, welche Regeln sie beachtet und welche nicht.   Richterliche Unabhängigkeit = richterliche Narrenfreiheit = ein Freibrief für kriminelle in Richterrobe = “Was schert uns Recht und Gesetz, wenn wir uns einig sind” = Das Grundübel unserer Demokratie!    Zutreffend auch in der folgenden Doku erläutert:   https://www.youtube.com/watch?v=X9TrJa9SNuQ Veröffentlicht am 08.06.2015   Es ist ein Alptraum, der hierzulande praktisch täglich traurige Wahrheit wird: „Im Namen des Volkes“ werden Unschuldige verurteilt und landen hinter Gittern. Die Ursachen sind vielfältig: Sie reichen von Irrtümern überlasteter Polizisten, Staatsanwälten und Richtern über falsche Experten-Gutachten oder schlampige, fehlerhafte Ermittlungen und Prozesse bis hin zu falschen „Geständnissen“ von Unschuldigen. Der in Justizkreisen hoch angesehene pensionierte Richter vom Oberlandesgericht Köln, Herr Dr. Egon Schneider, schrieb bereits im Februar 1994 im ZAP Justizspiegel, Zitat: „Die deutsche Elendsjustiz nimmt immer schärfere Konturen an. Der Niedergang der Rechtsprechung ist flächendeckend.“   „Sehn wir euch an, packt uns ein tiefes Graun – Wir haben zu euch Richtern kein Vertrauen.“ So schrieb Kurt Tucholsky. Und heute ist das auch nicht anders: Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘. Frank Fahsel, Fellbach (Richter im Ruhestand) Denn in der Justiz gegen kriminelle Kollegen vorzugehen, ist offenbar noch immer nicht möglich, weil das System sich vor einem Outing  – durch konsequente Manipulation – nach wie vor selbst schützt, wie seinerzeit von  Frank Fahsel, Fellbach (Richter im Ruhestand) berichtet wurde.   Sehr geehrte Damen und Herren,   wie ihnen und auch den hier zuständigen Justizbehörden ausführlich und erschöpfend mitgeteilt, gehört es am Beispiel Landgericht Bielefeld zu den Gepflogenheiten diverser Staats-Juristen und Rechtsanwälte, aktiv Wirtschaftskriminelle bei ihren Straftaten zu unterstützen.   Eine Selbstauskunft der St. A. Bielefeld zu diesem Sachverhalt:    Zitat: Leider ist das alles so, Herr Thiesbrummel, der Anwalt ist in erster Linie Unternehmer, kleine und innovative Firmen – und somit auch ihre Firma – sind seine Beute, korrupte Richter, Staatsanwälte und auch Rechtsanwälte spielen mit – und wenn Sie, Herr Thiesbrummel, das ändern möchten, müssen Sie halt in die Politik gehen! Sander, Oberamtsanwalt in Bielefeld   Von dem bekannten und nun ehemaligen Frankfurter Oberstaatsanwalt – Wolfgang Schaupensteiner – erfährt man zu diesem “kriminellen” Zustand unserer “politischen” Justiz folgendes: In vielen Fällen, wo ich mittlerweile dran ziehe, hängt ein Politiker und einer meiner Kollegen mit dran – und ich muss hier jeden Tag um meinen Stuhl fürchten oder davor, nach Hintertupfingen versetzt zu werden.   Die von meiner Seite daraufhin eingelegten Beschwerden, sowohl beim Justizministerium – wie auch beim Innenministerium des Landes NRW unter der Geschäftsnummer 3132 E-Z.121/04, wurden von dem zuständigen Referatsleiter, Herrn Dr. Markus Weber, Tel.: 0211-8792-207, folgendermaßen kommentiert:   „Ich war ja selbst mal Richter am OLG Düsseldorf, da haben wir aber keinen in die Pfanne gehauen“   Und so funktioniert das: Zitat: Allein die Preussag spendierte bestechlichen Richtern, Staatsanwälten sowie Politikern jährlich 20 Millionen DM an Schwarzgeld. Zur Sicherheit über ein Clearing-Büro in der neutralen Schweiz. Wie man sieht, hat sich diese Investition für die Preussag/TUI bis dato gelohnt. Trotz dokumentierter Betrugsvorgänge blieb man völlig unbehelligt! Prof. Dr.-Ing.-Hans-Joachim Selenz, Fürstenauer Strasse 17, 31224 Peine/Woltorf  Tel.: 05171- 82997 Fax: 05171- 989988   Die Funktionsweise unserer in nicht selten Fällen zu einer Rechtsbeugermafia mutierten Justiz wird auch unter http://www.althand.de/verein.html und unter http://www.cleanstate.de ausreichend erläutert.   Ein Kommentar: „Konsequente Manipulation“ Ich spreche Christiane Kohl meine Hochachtung dafür aus, dass sie das zugrundeliegend Sujet (den „Sachsensumpf“) nicht vergessen hat. Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind.   Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht „kriminell“ nennen kann.   Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. Natürlich gehen auch Richter in den Puff, ich kenne in Stuttgart diverse, ebenso Staatsanwälte.   In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst – durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor ‚meinesgleichen‘. Frank Fahsel, Fellbach   Ein weiterer Kommentar: „Die Justiz ist dumm, fahrlässig, sadistisch, unberechenbar, parteiisch, hilflos, bösartig; kurzum: sie ist in einem Zustand, der einen sofortigen Konkursantrag zwingend notwendig machen würde.“ Hans-Georg Möntmann, in seinem Buch: Roben, Richter, Rechtsverdreher   Selbstverständlich wurde gegen alle kriminellen juristischen Aktivitäten umgehend Strafanzeige erstattet und die letzte Strafanzeige am 02.08.2010 gegen Herrn Serien- Straftäter Landrichter Wolfgang Lerch.   Weiterhin wurde das Justizministerium NRW unter dem Aktenzeichen 3132 E-Z.121/04 aufgefordert, den mir unter Beihilfe krimineller NRW Staatsjuristen zugefügten Schaden = vorsätzliche Zerstörung meiner wirtschaftlichen Existenz durch kriminelle Aktivitäten im Amt, im Rahmen der Amtshaftung nach § 839 BGB zu regulieren.   Allerdings warte ich noch immer, Korruption und Willkür in der deutschen Justiz sind vermutlich nach wie vor die Ursache.   Was sollte getan werden, um den Problemen entgegenzutreten?   Dazu ein Kommentar von Norbert Blüm!   Blüm: Ich bin für eine fundamentale Diskussion über die Zustände der Rechtspflege.   Sie ist zum Biotop verkommen, in dessen versifftem Gestrüpp der Normalsterbliche nicht durchkommt.   Transparenz ist der erste Weg zur Besserung.   Unabhängigkeit ist kein Alibi für Rechtfertigungsfreiheit.     Richter und Anwälte müssen sich fragen lassen, ob ihnen egal ist, was sie repräsentieren.   Der Fischt stinkt vom Kopf.    Norbert Blüm: Einspruch! Wider die Willkür an deutschen Gerichten. Eine Polemik. Westend Verlag, 256 Seiten, 19,99 Euro.    Unser demokratischer Rechtsstaat beruht somit ähnlich wie in der nun ehemaligen DDR = “Deutsche Demokratische Republik” auf arglistige Vortäuschung falscher Tatsachen der Fa. tarnen, tricksen täuschen (Bundesregierung)    Wer dann noch immer an das Gefasel vom deutschen Rechtsstaat glaubt, dem ist nicht mehr zu helfen. Das Problem ist, dass wir auf deutschem Boden noch nie eine unabhängige Justiz und auch nie eine politisch unabhängige Dienstaufsicht der Richter, Staatsanwälte und der Polizei hatten.     Dazu ein Kommentar von Frau Dr. Ute Buchheim (Freie Wähler-Gemeinschaft Rietberg)   Hallo Herr Thiesbrummel,   ich formuliere es grundsätzlich:   Es steht jedem in unserem Staat frei seine politische Meinung und Auffassung zu politischen Dingen und zum Funktionieren des Staates zu äußern. Ich habe – ebenso wie Sie – auch eine Meinung. Diese unterscheidet sich allerdings sehr deutlich von Ihrer Meinung.   Zum Beispiel glaube ich grundsätzlich an unser rechtstaatliches System und halte es für durchaus funktionabel. Natürlich gibt es auch in diesem rechtstaatlichen System jede Menge „offener Baustellen“, die sicherlich nicht zufriedenstellend gelöst sind bzw. teilweise auch gar nicht einer einfachen Lösung zugeführt werden können. Dennoch bin ich der festen Auffassung, dass diese Staatsform mit ihrer Gewaltenteilung funktionsfähig ist. Ihren Behauptungen, die aus dem Aneinanderreihen verschiedener Zitate aus verschiedensten Quellen bestehen, kann ich nicht folgen.   Grundsätzlich finde ich Ihr Vorgehen auch nicht zweckdienlich. Sie prangern ein komplettes Staatswesen an – Alternativen oder realistische Vorschläge, um ein „besseres“ Staatswesen zu etablieren, sehe ich in diesen Zitaten nicht.   Und da wir nun solch verschiedene Auffassungen haben, bitte ich noch einmal darum, mir diesbezüglich keine E-Mails mehr zu senden.   Mit besten Grüßen Dr. Ute Buchheim Edith-Stein-Str. 5a, 33397 Rietberg, Tel.: 0 52 44/401 51 84, Mobil: 0 17 0/46 75 77   Wie konnte ein Land, welches der Bevölkerung immer als “Rechtsstaat” vorgegaukelt wurde, eigentlich so tief sinken? Wie konnten eigene Landsleute moralisch und ethisch derart verkommen?     Also wie gehabt:  “Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes. Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.” Staatsrechtler Hans Herbert von Arnim =  Die etablierte politische Klasse hat abgewirtschaftet … und ist für das Volk nicht mehr tragbar. = ’’ Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.‘‘ Helmut Schmidt http://www.wiwo.de/finanzen/justiz-wie-politiker-staatsanwaelte-unter-druck-setzen/5301900-all.html http://www.cleanstate.de/Der_weisungsgebundene_Staatsanwalt.html

 

Mit freundlicher Empfehlung Johannes Thiesbrummel

Präventiv am 23.06.04 rechtswidrig im Rahmen von Mobbing polizeilich erkennungsdienstlich erfasst- und durch unsere OWL Nazi-Terrorjustiz im Rahmen von organisiertem Prozessbetrug „zwecks Förderung des rechtsextremen Terrors“ vernichteter Unternehmer!

 

Johannes Thiesbrummel

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