Wie weit wollen es die Politiker, Gerichte und Medien noch mit dem deutschen Volk treiben?

Elke Fuchs, Telsekamp 11, 25770 Hemmingstedt – 01.03.2016

Da provozieren in Clausnitz (Sachsen) „Flüchtlinge“ deutsche Bürger, die gegen die Einweisung dieses Personenkreises in ihrer Gemeinde demonstrieren, mit dem „Stinkefinger“ und „Kopf-ab-Zeichen“, wie der „Huffington Post“, veröffentlicht: 20/02/2016 16:19 CET Aktualisiert: 21/02/2016 02:15 CET zu entnehmen ist!

In den Medien liest sich der Bericht so: „Sachsens hässliche Fratze – drei rassistische Vorfälle in kurzer Zeit“: Abgeordneter spricht von Tagen der Schande“, Dithmarscher Landeszeitung (DLZ) vom 22.02.2016, S. 3.  In dem Bericht wird in einem Nebensatz sogar zugegeben, dass „die Asylbewerber mitverantwortlich seien, weil sie die Demonstranten mit Gesten provoziert hätten“.

In der Neujahrsnacht wurden in Köln und vielen anderen deutschen Städten massenweise deutsche Frauen und Mädchen massiv von Ausländerbanden sexuell belästigt und bestohlen, aber erst 5 Tage später wird das gesamte deutsche Volk über die System-Medien und von den Politikern über das verbrecherische Geschehen unterrichtet.

Sofort wurden Stimmen der Abwiegelung laut, dass das Geschehen zwar schlimm sei, aber man könne sich mit einer Armlänge Untäter vom Halse halten, so die Oberbürgermeisterin H. Reker von Köln. Schade, dass sie das gegenüber dem Attentäter, der sie angriff, nicht einfach machte.

Bei Verbrechen von Ausländern an der einheimischen Bevölkerung wurde und wird weiterhin versucht, sich in Geheimhaltung zu üben. Die Bevölkerung könnte ja sonst in allerletzter Sekunde den Plan ihrer Vernichtung vereiteln! Dass da ein Plan bestehen muss, ist nicht zu übersehen, denn sonst gibt es eine solche feindliche Politik gegenüber der eigenen Bevölkerung nicht! Vor allem würden Menschen, die das deutsche Volk erhalten wollen und sich friedlich gegen die Überfremdung zur Wehr setzen, nicht mit allen Mitteln „niedergeknüppelt“!

Jetzt wurden im Kieler Einkaufszentrum drei junge deutsche Mädchen im Alter von 15 bis 17 Jahren von zunächst vier Afghanen belästigt, und dann wurde von diesen in Sekundenschnelle ein ganzes Rudel von 20 bis 30 Kumpanen herantelefoniert. Der Bericht ist mit „Jagdszenen im Einkaufszentrum – Massenbelästigung: Männerhorde verfolgt junge Frauen im Kieler Sophienhof“, überschrieben. (DLZ, 27.02.2016, S. 4)

Am Ende des ersten Absatzes erfährt der Leser dann, dass es sich um Afghanen handelt. Durch das beherzte Eingreifen von Restaurantbesuchern und dem Personal wurden die Mädchen vor einem körperlichen Schaden bewahrt. Vier der Verbrecher konnten von der Polizei trotz massiver Gegenwehr – Fußtritte, Faustschläge, Kopfstöße, Beleidigungen und Pöbeleien – festgenommen und dem Revier zugeführt werden. Doch was geschah dann? Zwei der Täter wurden nach Feststellung der Personalien wieder auf freien Fuß gesetzt, die beiden anderen mussten eine Nacht in Polizeigewahrsam verbringen! Im Revier gingen die Pöbeleien weiter und auch der Polizeiarzt wurde attackiert, wie es in dem Bericht heißt.

Weiter heißt es: „Nach den Worten des Polizeisprechers sind weitere Vorfälle nicht bekannt, wobei die Betonung auf ‚nicht bekannt‘ liegt. Nachdem die Vorfälle vom Donnerstag publik wurden, meldeten sich etliche Frauen telefonisch bei der Polizei und erzählten ähnliche Erfahrungen. Auch Imbiss-Mitarbeiter haben schon Vorfälle erlebt. ‚Die jungen Männer sind von morgens bis abends hier, manchmal stehen sie oben mit ihren Handys und filmen und fotografieren die hübschen Mädchen.“

Von einer scharfen Verurteilung solchen Verhaltens durch die Medien hört und sieht man nichts. Von Festnahmen dieses Personenkreises wegen unerlaubten Fotografierens ist auch nichts zu vernehmen.

Von einer „hässlichen Fratze“ ist in den Titeln der Presse weit und breit nichts zu sehen! Wenn die deutsche Bevölkerung sich wehrt, erdreistet man sich von einer „hässlichen Fratze“ und von einer „Schande“ zu sprechen, aber Ausländer dürfen sich in unserer deutschen Heimat offensichtlich alles herausnehmen.

Der frühere Chef des österreichischen Verfassungsschutzes, Gert Polli, hält einen radikalen Kurswechsel der deutschen Einwanderungspolitik für unerlässlich. Die neuartigen Phänomene der Massenkriminalität können nicht mehr vor der Bevölkerung verheimlicht werden. Dies war bisher die Praxis, zu der die Regierung auch den Sicherheitsapparat gezwungen hatte. (Deutsche Wirtschafts Nachrichten“, Gert Polli, 11.01.2016, 15.31)

In Österreich wurde nun ein neuer Geheimdienst gegründet, angeblich, wegen der Terrorgefahr, aber die „Österreichische Rechtsanwaltskammer sieht nicht zuletzt aufgrund dieser Tendenz das Land auf dem Weg zu einem Überwachungsstaat und hat Beschwerde beim Verfassungsgerichtshof angekündigt. Kritisiert wird vor allem, dass schon alleine der begründete Verdacht genügt, um solche Ermittlungen einzuleiten.“ http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/01/23/ueberwachung-oesterreich-gruendet-inlands-geheimdienst/

Es muss auch keine richterliche Entscheidung vorliegen. Damit wird auch die vielgepriesene Gewaltenteilung vollständig aufgehoben.  Und es regt sich der Verdacht, dass es nur gegen die eigene Bevölkerung gerichtet ist, denn wenn man auf der anderen Seite hunderttausende von Flüchtlingen unregistriert ins Land lässt, ist es unsinnig, einen neuen Geheimdienst zu gründen, statt erstmal die Dublin III Verordnung und die Gesetze anzuwenden.

Übrigens, so neuartig sind die Phänomene nicht.

In der Rheinischen Post vom 15.02.2016 wird auf der Seite „Nordrhein-Westfalen A3 unter „Gefängnispersonal arbeitet am Limit“ in der Zweitüberschrift berichtet: Die Justizvollzugsbeamten in NRW haben schon fast eine halbe Million Überstunden angehäuft.

In dem Artikel wird ausgeführt, dass der Dienst immer schwieriger wird, die Gewaltbereitschaft unter den Häftlingen zunimmt, türkische und deutsch-russische Banden streiten sich, wer das Sagen hat. Dazu kommen immer mehr Nordafrikaner. Mit denen nimmt die Gewalt stark zu, auch gegen die Beamten. Es heißt: „Denen ist es egal, ob sie im Gefängnis sind oder nicht. Die machen einfach weiter ihr Ding.“ Die Beamten müssen ständig die Umgebung im Auge haben, weil sie nicht wissen, was sonst passiert. Nach dem Bericht sind 28 Prozent der Häftlinge Ausländer. „Das Justizministerium spricht von einem überproportional hohen Anteil.“

Man kann davon ausgehen, dass der Prozentsatz noch höher liegt und die Angabe wieder geschönt ist.

Warum werden die Grenzen nicht endlich dichtgemacht und diese Verbrecher alle ausgewiesen?

Hat sich schon einmal jemand überlegt, was passiert, wenn bei dem großen Knall diese Leute ausbrechen oder von ihren Komplizen befreit werden? Massenausbrüche von Inhaftierten in England und Frankreich dürften noch in Erinnerung sein!

In der Politik geschieht nichts zufällig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf dieser Weise geplant war. Franklin D. Roosevelt (1882-1945)

Roosevelt, als amerikanischer Präsident, wird es ja wissen!

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